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Das Kaiserreich Brasilien auf der Wiener Weltausstellung von 1873
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Länge von ungefähr 40 Leguas( 264 Kilom.) ist frei von Hindernissen für Dampfschifffahrt bis zur Mündung unterhalb der Stadt Penedo, in der Provinz Alagoas, und trägt Schiffe von 15 Spannen( 3, 3) Tiefgang.

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Ausser diesen drei grösseren Flüssen münden noch andere von anerkannter Wichtigkeit ins Meer aus, wie der Gurupy, Tury- Assú, Mearim, Itapicurú, Parnahyba, Paraguassú, Rio de Contas, Jequetinhonha oder Bel­monte, Pardo, Mucury, Doce, Parahyba do Sul und Rio Grande do Sul.

Einige derselben bieten der Dampfschifffahrt bis zu 100 Leguas( 660 Kilom.) Ausdehnung dar.

In Erwägung der Vortheile, welche aus der Erfor­schung der bedeutendsten Flüsse Brasiliens entstehen müs­sen, indem die schiffbaren Strecken dadurch festgestellt, so wie die Hindernisse zur Beschiffung und Beseitigung derselben ermittelt werden, fährt die Regierung fort, diesem Gegenstande volle Aufmerksamkeit zu widmen. Die in den letzten Jahren vor 1867 gemachten Ex­plorationen sind folgende gewesen:

Die vom Dr. José Vieira Couto de Magalhães und vom Ingenieur Ernest Vallée gemachte Exploration der Flüsse Tocantins und Araguaya, um eine regelmässige Fluss- Schifffahrt zwischen den Provinzen Goyaz und Pará herzustellen. OM han Das Resultat der Untersuchungen ist in dem der Regierung vorgelegten Bericht und in der Karte ausein­LA condannato I sid andergesetzt.

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Von dem Ingenieur João Martins da Silva Coutinho sind die Flüsse Purús und Ituxy, Nebenflüsse des Amazonenstromes, explorirt, und ist darüber ein genauer Ifshoeak W Bericht erstattet worden.nl olma no

Von demselben Ingenieur sind auch die Flüsse Japurá und Madeira explorirt worden.