Dokument 
Das Kaiserreich Brasilien auf der Wiener Weltausstellung von 1873
Seite
54
Einzelbild herunterladen

- 54

Kaolin findet man in Rio de Janeiro sehr häufig, aber meistentheils mit Beimischung von körnigem Quartz, der vor der Zersetzung mit ihm verbunden war.

Es gibt viele feuerfeste Thonarten, aus welchen man ausgezeichnete Schmelztiegel verfertigt. Einige derselben waren auf dem Marsfelde im J. 1867 ausgestellt zu sehen, und durch die Untersuchung von Descloiseaux und anderen Gelehrten gelangten ihre Eigenschaften zu allge­meinerer Kenntniss.

odolow

MINERALISCHE

noninellaro

BRENNSTOFFE.

ems sabo motoblid

nego ms codford asb nov astual follando

Steinkohlen.

nim ni doja toh aqið

510

Neuere Untersuchungen über unsere mineralischen Brennmaterialien haben die Existenz der echten Stein­kohlen in einigen Provinzen Brasiliens als wahr erwiesen.

Nicht nur das Verhältniss des Kohlenstoffs und andere Daten bestätigen diese Thatsache, aber ein stärkerer Beweis ist es, dass unsere Steinkohlen die Versteinerungen der Genera Calamite, Lepidodendron und Sigillaria stets begleiten, was bis jetzt ein sicheres Kennzeichen von kohlenhaltigen Lagern ist.

105

Wohl bekannt sind die Proben dieses Brennmaterials, welche aus den Kohlenlagern der Provinzen Paraná und Santa Catharina gekommen sind. brown

In der Provinz S. Pedro do Rio Grande do Sul zeichnen sich unter allen Kohlenlagern diejenigen von Candiota und von Arroio dos Ratos am meisten aus.

Das Kohlenlager von Candiota wurde einer englischen Gesellschaft zur Ausbeutung überlassen, und dieselbe baut jetzt eine Eisenbahn für den Kohlentransport. sofa coddre

robare han