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elleds
Cacão.
Der grösste Theil des Cacáo, den Brasilien exportirt, kommt aus den Thälern des Amazonas und Tocantins; jedoch nimmt seine Cultur in den Provinzen Bahia und Ceará bedeutend zu. Nächst dem Gummiclasticum ist es dieser Artikel, welcher dem Pflanzer den grössten Nutzen lässt.
Der Cacáo wächst wild und in grosser Fülle in den Wäldern des Amazonas, und wird vorzugsweise in der Provinz Pará gepflegt; allein er kann sehr gut fortkommen in dem Boden, der sich nach Süden erstreckt bis Rio de Janeiro.
Die Ausfuhr war folgende:
Finanzjahre.
1860
QUANTITAETEN.
Arroben. Kilogramme.
sib blado Werthe.
1861. 236.986 3.481.324 Rs. 1.476: 920$ 413 1871- 1872. 216.574 3.181.471 Rs. 1.509: 294$ 000
Unterschied
20.412
299.853 Rs.
32: 373$ 587
Es fand an der Quantität eine Abnahme von 8, 6%, aber an Werth eine Zunahme von 2,2%, oder 0,8% und 0, 2% per Jahr statt.
oba
sib tgios ST8I
1981 0381
Branntwein.
STRATITZAUO
Seit dem Finanzjahre 1860-1861, in welchem der Branntwein den officiellen Werth von Rs. 597: 444$ 489 und die Quantität von 2.349.695 Canadas( 3.599.636 Liter) erreichte, hat der Export dieses Artikels, welcher einer bedeutenden Erweiterung fähig ist, ungemein zugenommen, und betrug im Finanzjahre 1871-1872