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die der Legung, hat die Erhaltung derselben zu kämpfen, in Folge der grossen Entfernungen, ohne Bevölkerung, ohne hinlängliche Transportmittel, von gewissen nothwendigen Hülfsmitteln gänzlich abgesehen. Trotzdem aber werden die Hindernisse überwunden, und schon im Jahre 1867 leistete die Linie beinahe in ihrer ganzen Ausdehnung wichtige Dienste.
Seitdem hat die Zahl der Telegraphenlinien bedeutend Maid
zugenommen.
An den Hauptpunkten und in den bedeutenden Städten, wie Rio de Janeiro, Paraty, Santos, Iguape, Paranaguá, Desterro, Laguna, Porto Alegre, Pelotas, Jaguarão und Rio Grande, arbeiten Doppel- Apparate nach dem System von Morse, und an den anderen Zwischenstationen die electro- magnetischen von Siemens.
Das Bureau ist jetzt definitiv organisirt, indem man die Erfahrung der in diesem Zweige des öffentlichen Dienstes am meisten fortgeschrittenen Nationen benutzt hat.
Die für Rechnung des Staates hergestellten telegraphischen Linien dehnen sich auf 525,6 Leguas( 3.469 Kilometer) aus, mit einer über der Erde befindlichen Linie von 235.454,5 Brassen( 5.180 Kilom.) und 64 Stationen, ausser 12.156 Brassen( 36.743 Meter) unterseeischen Kabels.
Dieselben sind in 3 Sectionen eingetheilt.
Die erste, eigentliche städtische von 3,6 Leguas( 24 Kilom.), 13 Stationen und unterseeischem Kabel von 1200 Meter( 545,5 Brassen) zwischen dem Kriegsarsenal und der Festung« Villegaignon» zum Dienste zwischen den verschiedenen Bureaux eingerichtet.
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Die zweite Section, oder die nördliche, hat 137,4
C. A.
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