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Das Kaiserreich Brasilien auf der Wiener Weltausstellung von 1873
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überlassen, die Gewohnheiten des nomadischen Lebens allmählig ablegen, und die Liebe zur Arbeit und das Gefühl des in ihnen erweckten Eigenthumsrechts sie dahin bringt, feste Wohnplätze aufzuschlagen.

Die Ansiedelungen anfänglich durch Missionäre ge­leitet, gehen später in die Verwaltung weltlicher Di­rectoren über, weil entweder die Begründer derselben gestorben, oder an andere Orte des Reiches versetzt worden sind, wo ihre Gegenwart nöthiger erschien.

Die 6 Franciscaner- Observanten, die sich vorzugs­weise am oberen Amazonas niedergelassen, haben seit 1870 das Dorf São Francisco zwischen den Flüssen Preto und Madeira für Indianer aus den Stämmen Araras und Iorás, und das Dorf Caldeirão am Fluss Solimões gegründet. Dies letztere besitzt schon eine Kirche, verschiedene Gebäude und zählt 250 Bewohner.

Ein drittes soll von ihnen am fünften Wasserfall des Rio Madeira zur Aufnahme der Indianer des Stammes Caripuna gegründet werden.

Die Capuzineл- Missionäre sind folgendermaassen ver­theilt:

Mato Grosso.

11.

Saws Goyaz.

Pará

Maranhão.

0

0

°

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0

0

Pernambuco..

Mzon Sergipe.

-ind

Bahia

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2

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5

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ig 6

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°

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11

@

°

0

Espirito- Santo.

Minas- Geraes

°

@

0

Reichshauptstadt

Paraná.

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0

0

0

°

Hooga São Pedro do Rio- Grande do Sul.

°

2

14 stelle

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