e f ELTAUSST ELLUNG Die 1875. und Getreide-Ausstellung der IV ? M" HW* llefjdtos^ und der internationale Getreide- und Saatenmarkt in Wien. yERLAG DER ^IENER RUCHT— UND 7A.EHLBÖRSE. y*f ien Druck von Josef Kaiser, I. Nibelungengasse 13. 1873. ^Weltausstellung 1875. Die Getreide-Ausstellung der Jjmeiiq t'nulit mul Irtfdilbörsif t * f und der internationale Getreide- und Saatenmark; in Wien. yERLAG DER ^lENER fRVJCHT- UND ^EHLBÖRSE. • o ü u jaa Tc'z ’ * t ,ia '// VI ci 3 hl' 11 o 1 3 a u A b i 3 t i e ? lö'üilaii'i lutii tibmii ii'i'ii? Tw l'U'' ^ißmn-'hjfi^ imu -itMThU ilKiioiißüThj: .nai W ni r ..*r6.i j /■ ■ II. .; Hw j; t Ü ^ i I. V-^ >1 .i'.i •JAj/'l-j . cp -Dei der Darstellung des Culturlebens der Gegenwart, welche die Wiener Weltausstellung wie keine ihrer Vorgängerinnen bietet, ist auch jenen Producten gewerblichen Fleisses , die blos der Befriedigung materieller Bedürfnisse dienen, die Würdigung nicht versagt worden, und die Leistungen auf allen Gebieten menschlicher Tkätigkeit, in welcher Richtung immer hin, sie Beachtung verdienen, erheben daselbst den Anspruch, dass im allgemeinen Wettkampfe ihr Werth ermessen werde.. Da diesesmal in Wien selbst der Kampfplatz ist, wo um die Anerkennung des Fortschrittes auf dem Gebiete industrieller Entwickelung gerungen wird, glaubte die nied. - österr. Mühlenindustrie, so bescheiden sie auch bei andern ähnlichen Veranlassungen gewesen ist, vom Turniere nicht ferne bleiben zu dürfen. Ist doch nur ihr allem, der heutige in ganz Europa vorgeschrittene Stand dieses Gewerbszweiges zu verdanken, da die Idee. .die Gries- und Hochmüllerei einzuführen (wie es in einer von dem Müüienbesitzer Franz Schmidt veröffentlichten Schrift dargethan wird, und wie auch der Name »Wiener Müllerei“, den dieses Verfahren heute noch in Deutschland besitzt beweisen) hier erfasst, praktisch verwirklicht und vervollkommnet worden ist. Wohl ist dieses Verfahren heute schon das Eigenthum aller Nationen und mit grossen Capitalien ausgerüstete Privat- und Actien- unternehmungen scheuen keine Anstrengungen und Opfer, um in der Technik der Vermahlung 'von Brodstoffen weitere Verbesserungen einzuführen, aber all’ dieser Concurrenz gegenüber behauptete die Wiener Müllerei stets ihren Rang, und sie darf mit um so grösserem Selbstbewusstsein darauf hinweisen, dass sie hinter der gleichen Industrie keines andern Landes zurückbleibt, weil sie dieses Ziel mit verhältniss- mässig kleinen Mitteln erreicht. Der Chef jeder Mühle repräsentirt hier in der Regel in sich allein den ganzen technischen und commerciellen Verwaltungsapparat des Geschäftes , die liegie ist dadurch eine sehr billige und die niedrigeren Erzeugungskosten kommen zumeist den Con- sumenten in der billigeren Beschaffung des wichtigsten Nahrungsmittels, des Brodes, zu Gute. Diese Vorzüge geltend zu machen, beauftragte eine Versammlung 1 * St. Pölten, weicht von der erwähnten hier sonst üblichen Vermahlungs- art einigermassen ah. Es werden nach derselben sieben Gattungen Mehl trockener Vermahlung erzeugt. Diese sieben Gattungen Weizenmehl sind folgendermassen markirt* 0 Kaiserauszug. III Mundmehl. I Auszug extra. IV Semmelmehl II Auszug. V Weisse Pohl. VI Braune Pohl. g€ du stl Ni |si( ivo au Je E Aus einem Metzen erzeugt werden Nr. 0 v I „ H „ in „ IV .. V 86 — 87pfündigem schweren Weizen sollen • 4°/ 0 • 20 „ • 10 „ 12 „ • 12 „ • 12 „ Ucbertrag 70°/ 0 Nr. VI.6„ Abfälle . . . . 20,, Verstaubung und Abfälle ohne Werth . . 4 ,, Uebertrag 70°/ 0 Zusammen lOO °/ 0 Hieraus resultiren also: a) Genusshares Mehl 76°/ 0 b) Futterstoffe als: Kleie , Kleinweizen- und Fussmehl.20 ,, Zusammen 96°/ 0 Pfund per nied. österr. Metzen erzielt und zwar: Mehl Extraroggen ,, Weissroggen . ,, Schwarzroggen Kleie . . . Verstaubung Nr. 1 5 „ 2 47 „ 3 5 . . 20 . . 3 jisi jin igi I 1 er tr di ;w Von Roggen wird hier in der Regel aus Waare, welche 80 Wiener effectiv wiegt, folgendes Ergebniss Pfund 80 Pfund. l —. t ? Dieser Mahlproducten-Ausstellung hat die Fruchtbörse eine G e- } treideausstellung beigesellt, welche den Zweck hatte, die Gesammt- i production Oesterreich-Ungarns in Getreide und Hülsenfrüchten zur ? Anschauung zu 'bringen und mit der Darstellung der systematisch ‘ 7 geordneten verschiedenartigen Qualitäten, welche unsere Monarchie pro- ducirt, den Beweis zu liefern, dass Anforderungen jeder Art durch die Abstufungen der Qualität, welche erzeugt werden, entsprochen werden kann. Nicht Raritäten sollten ausgestellt werden, sondern Handelswaare, wie sie im Grossen und Ganzen vorkömmt, sc dass auf Grund der von den Vertrauensmännern daselbst vorgeführten Muster Bestellungen aufgenommen und effectuirt werden können. Die Proben ans dem Jahre 1872 werden im Juli, August mit den Ergebnissen der 1873er I Einte vervollständigt, und fremde Besucher der Weltausstellung, welche sich für Getreide interessiren sehen dort Dasjenige vereinigt, was sie in zahllosen Einzelausstellungen von Oeconomen- und Productions- jgruppen sonst nur zersplittert finden könnten. Bei einer Durchschnitts- -ernte ist Oesterreich-Ungarn in der Lage ansehnliche Quantitäten Ge- |treide zu exportiren und die Fortschriite, die es in den letzten Jahren 'durch Anpassung seiner Handelsusancen und Einrichtungen an die Gewohnheiten des Auslandes gemacht, lassen keinen Zweifel darüber auf- ;kommen, dass Handelsbeziehungen zwischen uns und dem Auslande [heute für beide Tlieile einen angenehmeren Verkehr schaffen würden, als dieser in der letzten grossen Exportepoche des Jahres 1867 —1868 gewesen ist. Damals wurden viele zum Theile auch gerechtfertigte Klagen laut über die Abwickelung der Geschäfte, welche theils unter Trans- portealamitäten, theils unter bedauerlichen Ausschreitungen Einzelner zu leiden hatte. Seither hat unser Eisenbahnnetz sich bedeutend vervollständigt, den jungen Bahnen stehen Waggon-Leihanstalten zur Verfügung, die [älteren haben ihr Betriebsmateriale ansehnlich vermehrt, die Concurrenz- pinien, welche geschaffen wurden wirken auf das Gebahren der Bahn- (verwaltungen gegenüber den Frachtgebern wohltliätig ein und es kann jangenommen werden, dass ein mässig starker Export ohne Schwierigkeiten in der Expedition bewältigt werden könnte. Noch entschiedener ist der Fortschritt in Bezug auf die Abwickelungen der Geschäfte zwischen Käufer und Verkäufer. Wie in fPest sind in Wien Usancen für den Getreidehaudel eingeführt worden, und die Wiener Frucht- und Mehlbörse ist von der Regierung mit der Wugniss ausgestattet in jenen Fällen, wo die Comp e- tenz des Börsenschiedsgerichtes schriftlich 3- von beiden Parteien acceptirt worden ist, t- über, aus den betreffenden Geschäften sich ergebende Streitigkeiten ar inappellable executionsfähige schied s- ;h richterliche Entscheidungen zu treffen. Jeder 8 Käufer and Verkäufer ist daher sicher, binnen wenigen Stunden sein Recht vor fachmännisch urtheilenden Kaufleuten zu finden, wenn er p nicht versäumt im Schlusszettel i m V o r- ‘ hinein die Competenzdes Börsen Schiedsgerichtes hei etwaigen Streitfällen auszubedingen. Die Usancen im Wiener Getreidehandel, auf Grund deren die: Urtheile erfolgen, sind zur Orientirung der Fremden in diese Brocliure aufgenommen worden. Für das Termingeschäft setzt der Vorstand der Wiener Frucht- und Mehlbörse jedes Jahr das Minimal Effectivgewicht des Getreides fest, das zur Ablieferung gebracht werden darf. Diese Gewichtsbestimmun- gen sind von September bis Ende August gültig und die jetzt bis 31. August 1873 in Kraft bestehenden Minimal-Qualitäten*) sind bei: Weizen 83 Wiener Pfund per n. ö. Metzen • Roggen 77 Gerste 68 Die Muster, welche aus den Ergebnissen der letzten Ernten bis Juli 1. J. in den der Wiener Frucht- und Mehlbörse gewidmeten Räu - men der Weltausstellung (Oest. Agriculturhalle) ausgestellt sind, rühren von nachstehend verzeichneten Firmen her: Jacob Klein’s Söhne Neutra ^ Gebrüder Löw- Beer Gross-Tapolcsan I Approvisionirungs - Verein (österrei-Jacob Klein’s Söhne Neutra chischer) Wien. Gebrüder Löw- Beer Gross-Tapolcsan j Alexander & Grauss Stuhlweissenburg Lowy Aron Osaba J Baumgartner k Söhne Laibach Melzer Georg Tetschen ’ Breuer & Porges Reichenberg Mitterer Carl Fabrafeld Baläzsovits Johann Tyrnau Reisz M. A. Szered ^ Berger Heinr. Debreczin iBing & Reicher Arad Groäk Gebrüder Miskolcz Rosenbaum Jacob Wien Groäk Sigmund Nyiregyhäz iRothfeld Max Baja Krishaber Ignaz M. Theresiopel l Rothmüller Ignaz Neuverbasz j Goriupp & Co. Neusatz Scherz Sigmund Groszkanizsa j Hartenstein Herrmann Gyoma iStrasser k König Raab r Holländer Ludwig Temesvar jScheiber Berthold Gross-Becskerek i Kalberg Jacob k Sohn Prag [Schapringer J. Fünfkirken > Kecskemöter Kaufmannshalle Kees- Stern Jacob Pressburg, kernet Schönberger G. Neuhäusel *) In Pest gelten für die gleiche Periode bei Weizen 82 Pfund. Roggen 76, Gerste 65, Hafer 45 Pfund. 9 beligmann & kleiner Waizen Steiner Ignaz Oldenburg Strasser Carl, Lichtenwörth Sonnenschein Jacob und Brüder Gaya Schmeichler Brüder .Builm Ullmanu M. Budweis lUnger Jacob Wieselburg Wilhelm Otto Dornau W T ilczek Bernard Warasdin Wetzler & Abeies Eger Zifferer Johann Traismauer. Nachstehende Tabellen zeigen die Ernteergebnisse der letzten drei Jahre, welche bekanntlich in unseier Monarchie zu den ungünstigeren gehörten für Cis- und Transleithanien. Ernte-Ergebnisse in Cisleithanien in uieder-österr. Metzen. -- Dreijähriger Durchschnitt 1809-1871 1871 1872 •) Weizen. Roggen . Gerste . . . . Hafer. Mais. Hülsenfrüchte . . 19,718.367 43,339.112 26,< 31.217 47,798.806 6,721.205 7,595.685 20,740.802 42,646.431 26,585.087 52,572 487 6,412.537 7,995.834 18 , 519.843 37 , 563.131 26 , 813.815 55,424 103 7 , 818.244 8 , 243.308 Summe von Getreide und Hülsenfrüchten 151.204.392 156,953.178 154 , 382.444 Kartoffel .... 117,989.625 103,390.722 115 , 178.281 Totale . . 269,194.017 260,340.900 269 , 560.725 *) Diese Daten sind dem unter Einem im Verlage von Alfred Holder (Beck’sche Universitäts-Ruchhandlung) erscheinenden Werke „Beiträge zur Producten-Statistik“ entnommen:. 10 Ernte-Ergebnisse in Transleithanien in nieder-österr. Metzen. Durchschnitt 1868-1870 1869 • 1870 Winter-Weizen . . 37,738.148 29,059.074 35,438,970 Sommer-Weizen . . 1,829.564 2,733.218 2,101.477 Halbfrucht . . . 8,017.742 6,642.158 6,176.269 Roggen . 28,927.528 23,221.513 34,683.773 Winter-Gerste . . 1,761.639 1,781.627 1,741.652 Sommer-Gerste . . 15,571,480 12,882.294 17,271.842 Hafer. 21,021.773 19,575.061 22,468.486 Mais. 36,102,023 32,637.043 39,367.005 Hirse. 1,280.777 1,001.120 1,560.431 Hülsenfrüchte . . 746,483 839,944 653.022 Summe von Getreide und Hülsenfrüchten 152,897.157 130,373.055 161,462.927 Kartoffel .... 30,782.921 28,109.898 23,455.945 Totale . . 183,680.078 158,482.953 184,918.872 Ernte-Ergebniss in Oesterreich-Ungarn. Durchschnitt nach den vorstehenden Tabellen. Winterweizen . - . Sommerweizen . . . Ualbfrucht .... Roggen . Wintergerste . • . Sommergerste . . . Hafer. Mais. Hirse und Buchweizen und Hülsenlrüchte Getreide u. Hülsenfr. Kartoffel. Totale . | 59,286.079 n.-ö. Mtz. 8,017.742 „ „ 72,266.640 „ „ | 43,364.336 „ „ 68,820.579 „ „ 42,723.228 „ „ | 9,622.945 „ „ 304,101.549 n.-ö. Mtz. 148,772.546 „ „ 452,871.095 n.-ö. Mtz. Die Ausfuhr von Brodstoffen in den letzten 12 Jahren zeigen die nachstehenden Tabellen. Ausfuhr von Getreide und Mehl aus Oesterreich-Ungarn in den Jahren 1861—1870, in Centnern. 11 12 Ausfuhr von Getreide und Mehl aus Oesterreich-Ungarn im Jahre 1871/1872 in Zollzentnern. 1871 1872 Weizen . ... 5,760.857 . 1,167.862 Koggen u. Halbgetreide 2,728 128 . 851.908 Gerste und Malz . . 3,828.071 . 2,414,709 Hafer. 626 346 . 1,256.035 Mais. 503.018 . 39.817 Hülsenfrüchte . . . 942.685 . 322.967 Mehl. 3,58 5.042 . 1,379.128 Zusammen . 17,946.947 . 7,396.096 Im Zusammenhänge mit der Austeilung von Mehl und Getreide steht der internationale Getreide- und Saatenmarkt, welchen anlässlich der Weltausstellung in Wien am 5. und 6. August 1873 abzuhalten der Vorstand der Wiener Frucht- und Mehlbörse beschlossen hat. Sein Hauptzweck ist, einen Vereinigungspunkt der Interessenten des Getreidehandels zu schäften in einem Momente, w r o das Verlangen nach möglichst verlässlichen Nachrichten über den Ausfall der Ernten ein dringendes ist. Verbunden mit Contrahirungen von Käufen und Verkäufen, welche die Mittheilungen über das Ernteergebniss zweckmässig illustriren, kann eine solche Institution sich zu einer grossen Bedeutung entwickeln, wenn sie richtig organisirt und von vielseitiger Theilname gestützt wird. Nicht nur kann ein Saatenmarkt, der zur rechten Zeit — wenn schon in den meisten Ländern über das Ernteergebniss Klarheit herrscht — abgehalten wird, in den nächsten Monaten bestimmend auf die Preisbewegungen von Getreide wirken; die Vereinigung vieler Geschäftsleute derselben Branche kann in Transportaugelegenheiten, in gemeinsamer Acceptation einzuführender Usancen, bei Abstellung von Zollbeschränkungen und anderer Uebelstäude, ihrer Vertretung einen Einfluss schaffen, der, indem er für allgemeine Interessen wirkt, mittelbar jedem Einzelnen von Nutzen sein muss. Der Kuf nach Hilfe gegen Calamitäten , der von dem Einzelnen ausgestossen, wie dieses bei jeder Transportschwierigkeit bemerkbar ist, ungehört verhallt, findet Gehör, wenn er von einer grossen Anzahl Interessenten oder deren Vertretung gleichzeitig ausgeht; auch hat man in den meisten Fällen , vereinigt, die Mittel zur Selbsthilfe und kann eine Berücksichtigung gerechter 13 Forderungen erzwingen. Mag auch ein Saatenmarkt im engen Sinne des Wortes genommen als blosse Veranlassung zu Geschäftsabschlüssen überlebt erscheinen, obwohl auch dieses für alle Geschäftszweige und für alle Orte nicht zutrifft, so ist doch eine internationale Versammlung von Interessenten, die den Hauptzweck des Marktes in der gegenseitigen Orientirung sieht, und die auch Berathungen über gemeinschaftliche Angelegenheiten pflegt, heute nicht nur nicht überlebt, sondern erst in der Entw.ickelung begriffen. Die Idee, welche der Einberufung des Wiener internationalen Getreide- und Saatenmarktes im Jahre 1873 zu Grunde lag, strebt wohl auch geschäftliche Beziehungen zwischen den Getreidehändlern an, aber sie zielt hauptsächlich dahin, in obenerwähnter Weise darüber hinaus die Vortheile des Standes zu wahren. Die Debatten am 5. August in Wien werden klarlegen, ob diese Bestrebung in weiteren Kreisen Anklang findet, oder ob die zahlreichen Anmeldungen, welche die Theil- nahme am Wiener Saatenmarkt ankündigten, blos auf die Lust Geschäfte zu machen, zurückzuführen ist. Wäre auch Letzteres die alleinige Ursache des erfreulich zahlreichen Besuches, so sind die Gäste nicht minder herzlich w t i 1 1 kommen. Seitens des Vorstandes der Wiener Frucht- und Mehlbörse wird alles geschehen, was diese Geschäfte beleben oder ihre Abwickelung zu einem allseitig befriedigenden Abschluss führen kann. Jeder in dieser Beziehung ausgedrückte Wunsch wird dankbares Entgegenkommen finden. ■•ob 9 imik ud’-na fui i Attumrojst^. ito il. ::*> .n^urfisio ii9ynirit}fr”i-' -■:$dü K>3't5dv. < >»> ui. j; >*j / *.^uW >.I« uPiuaujjiaj; «Hfv'f? öllt *rfr> fnif &*?••>* .^.Kiubx'ui o .*• ivc« liloy/Ju J> »t nov •>ni‘> il*’*!- )- : b , ii**Jn9a>?inoJuI-i -uA oibilVUii^fliPnü«^ focfti n miik '<>b Uiw .Ufoi* ^liiniJas^O . (i ; J i uhLii»- .Irl&hoUii .Ki /: um fl jJdm;! .J-yoffy jiol)ny?o :Piii»x ‘>-i .w i ii H i ff -9IV ti9hiit".ii/;ii <-#tin'u*n*ii // -.ob gui/iuiouMiH wi> ailob/r .^bJ.oiG Jilow tchffK ,^ii! sbrrtnO in u ‘190< ,irji i:*sfT> ji liifdl’iort-vi» rwb uoiIokiz/s ii A >flihi9ix9H. ■it{yiljlßtiy^95j rbsiil au j:iui( fsrfinül iiV d-> .a'rjolmlA n9fmw imrtf -iie/IT ;>i(> eibiQv/ .(iv^uubi-ftu.i, A. MiibiH'iUlo* »ib (.Io 10b*» ,J9buil uiiüll -»0 J>.uJ .&iJ> .Ir« fit»!•! ..'oij^ibuf'difi; ij'-jMuii'j-W*^ •»♦»oeiV/ 10* oauM £ !■, 1 *».; s i > .i u *•' n r. 9 1 ii 7 / ,r 4 ,usrhftai m ~i 1: »; \ il . i. 1 u * 1 i 1 p -< !> i< 9 rf 0 *■ < 1 !■ ) m i u i 9 l i-ii 9 i 5» il 9 it 9 i rt f* i t> h 11 ( .v t 9 i(. i 0 b, u i a il 1 i 1 ff ii 9 i d H ;> 1 ir >j 1 . •' i\ 0 0 1 b b 11 t & pj r. *♦ j! j j ( 9 H ■ a 9 il '• i " 11 9 ü ui " il I i 1 -f/ ü 0 i i .v t 9 il. i 0 b, t\ i a b'ii'H üjiindlflftM. bnu .-Jibiiil 190917 ^ 10b ^oluuJ-.io 7 #*b iyM r L 9 iifi isLu fiotli.lj«! 9 ^-ob -j sw .U'Hfa'b^ Hoi'a i 9 b 0 .1 .(itvrA itfrubi} H-.uUity.dJ-. uvthih^ibBirbiS yijui-lls jdsaj.y ui ü 0 n ;j H 0 3 ii j fi ’i i> <* -j < >; 1; u u >i b 1 v p ;i in ii ,b llt b 1 u a i. ft i f ii 1 ui in A j. - 9 j J .4 9 t i: d >1 n « b b *.. <• |iü für ein- Mindergewicht von über drei viertel bis ein Pfund 2°/ 0 des vereinarten Preises (in beiden Fällen ohne Ersatz in natura) dem Käufer zu vergüten, respective von diesem vom Facturenbetrag in Abzug zu bringen. üebersteigt das Mindergewicht ein ganzes Pfund, so der Käufer berechtigt, die Waare zurückzuweisen. §. 43. Bei Hafergeschäften nach Gewicht mit Preisbestimmung per Zentner, unter Angabe eines Effectivgewichtes für den Metzen, wobei diese Gewichtsgarantie nicht mit „mindestens“ bezeichnet ist, berechtigt ein halbes Pfund Mehr- oder Mindergewicht nicht zur Beanständigung der Waare. Ein Minder- oder Mehrgewicht von über ein halb bis drei viertel Pfund wird mit 1 1 / 2 °/ot eine Differenz von über drei viertel bis ein Pfund mit 2% Vergütung für den Käufer berechnet und vom Facturabetrag in Abzug gebraeht. üebersteigt die Gewichtsdifferenz ein ganzes Pfund, so kann der Käufer die Waare zurückweisen. Ebenso ist der Käufer, wenn gelieferte TJsanee-Waare dem jeweilig normirten Gewichte nicht entspricht, zu deren Zurückweisung berechtigt. §. 44. Für Mais (Kukurutz) gelten im Wesentlichen die für Getreide normirten Bestimmungen, nur ist bei Lieferungen von neuer Waare in den Herbstmonaten unter „trecken“ jener Grad von Trockenheit verstanden, welcher durch die allgemeinen Witterungs Verhältnisse ermöglicht wird. Selbst hierbei soll aber die Waare geruchfrei, weder schimmlig noch angestochen sein. Die Ablieferung von Cinquantin (kleinkörnigem Mais) unter dem allgemeinen Namen Mais (Kukurutz) ist nicht statthaft. 31 Reps §• 45. Bei Geschäften in Reps ist von den Contrahenten ausdrücklich zu bestimmen, ob Winter- oder Sommerreps, Banater (kleinkörniger) oder Kolilreps (grobkörnige Waare) geschlossen wird. Lieferungsmässig sind nur gesunde, trockene und ge- reuterte Waare, welche weder wilden Reps noch eine Beimischung von anderen fremden Samen enthält. Im Falle beim Geschäftsabschlüsse eine Gewichtsbestimmung nicht vereinbart wurde, versteht sich der Preis für den niederösterreichischen Metzen mit 75 Wiener Pfund zugewogen. Mehl und andere Mahlproducte. §. 46. Bei Schlüssen in Mehl- und Mahlproducten gilt der Preis, sofern nicht etwas Anderes bedungen wird, für den Wiener Zentner netto für Wien und Umgebung ins Haus oder eventuell anf eine Wiener Abgabsstation einer Transportanstalt gestellt. Der Preis für Wien wird bei Verkäufen nach innerhalb der Verzehrungssteuerlinie mit Inbegriff der Verzehrungssteuer sammt allen Zuschlägen, bei Schlüssen nach ausserhalb der Linienwälle exclusive Verzehrungssteuer verstanden. Die Zahlung gilt bei dem Verkehre mit den in Niederösterreich ansässigen Bäckern, sofern nichts Anderes bedungen wird, auf vier Wochen, nach welcher Zeit die Zahlung umgesäumt ohne jeden Abzug zu erfolgen hat. §■ 47. Säcke (Emballage) werden von dem Verkäufer beigestellt. Das Gewicht derselben (Tara) ist im Lieferscheine unter Haftung für die Richtigkeit der Angabe aufzuführen und ihr Werth in der Factura in Rechnung zu bringen. Doch werden Säcke bei Geschäften im Bezirke der Wiener Bäckergenossenschaft binnen zwei Monaten vom Uebergeber der Waare in unbeschädigtem Zustande in natura zurück- Allgemeines. Emballage. 32 genommen, nach Ablauf welcher Frist der Käufer dieselben zu dem facturiitem Preise zu bezahlen gehalten ist. Zum Beweise der geschehenen Zurückstellung hat sich der Käufer eine Bescheinigung geben zu lassen. Als Abtraggeld würd den Mitgliedern der Wiener Bäckergenossenschaft 5 kr. ö, W. per Sack ä 150 Wiener Pfund berechnet, und der entfallende Betrag von der Faetura in Abzug gebracht. §• 48. Zum Zwecke der Entscheidung von Streitigkeiten wird der Börsenvorstand die ihm von Seite der Mühlen-Etablissements übergebenen Proben ihrer Erzeugnisse (Marken) in Verwahrung nehmen und dem Schiedsgerichte im Bedarfsfälle zur Einsicht überlassen. Der Verkäufer haftet für Uebereinstimmung der gelieferten Waare mit seiner eigenen, respective bei Verträgen über Lieferung fremder W'aare, mit der Marke des im Vertrage bezeichneteu Etablissements. §. 49. Wenn der Verkäufer beim Geschäftsabschlüsse nicht ganz trocken vermahlenes Gut bedungen hat, so kann derselbe Mehl aus genässt vermahlenem Getreide nicht zurückweisen. Das Mehl muss aus der bedungenen Getreidegattung, ohne Beimischung anderer Getreidearten, rein und unvermischt sein. §. 50. Qualität»- Anstände über gelieferte Waare sind längstens binnen Anstände. ac pt p a g en y 0m Empfangstage an zu erheben ; später» Reclamationen sind wirkungslos. §• 51. Erklärung von Unter der Bezeichnung „ein Wagen Mehl“ wird ein Ausdrücken. Q uan * um von 36 bis 45 Wiener Zentnern netto nach Wahl des Verkäufers verstanden. Der Ausdruck : „Schreiben Sie mir .... Wagen oder .... Säcke auf“ bedeutet, das der Käufer das ausgesprochene Quantum fix kauft und sich mit dem Verkäufer über den Preis geeiuiget hat. Marken. Aiefcrungs- mässigkeit der Waare. 33 Unter „Sack“ sind 150 Wiener Pfund netto verstanden. §• 52 . "Wenn die Lieferung von Mehl „nach Angabe" oder „nach Bedarf“ bedungen wurde, so ist in beiden Fällen; damit gemeint, dass der Käufer seine Bezöge nach Mass seines laufenden Bedarfes, ohne Zwischenkauf von anderer Seite, in der geschlossenen Qualität zu pflegen und der Verkäufer dieselben zu liefern hat. In Ermanglung bestimmter anderweitiger Verabredung muss das erkaufte Quantum innerhalb vier Wochen vom Tage des Geschäfts- schlusses seitens des Käufers bezogen, respective von dem Verkäufer geliefert sein und kann der Verkäufer, im Falle die Waare zu dom angegebenen Zeitpunkte noch nicht bezogen wäre, dessenungeachtet Zahlung verlangen, wenn er die Waare lieferbereit zur Verfügung des Käufers hält. Er ist jedoch verbunden, die Waare zwei Monate lang auf eigene .. Gefahr dem Käufer aufzubewahren. Ist. in dem letzterwähnten Falle von dem Käufer die Zahlung über directe Aufforderung nicht zu erlangen, so kommen, wie wenn der Verkäufer seiner Lieferungspflicht nicht entspricht, die Bestimmungen der §§. 22— 24 wegen Nichterfüllung der Vertragsverbindlichkeit in Anwendung. 53. Zur Vermeidung von Streitigkeiten sind beim Abschlüsse von Mehllieferungsgeschäften Schlusszettel auszu- wechsein. §• 54. Mehlvenkäufe ins Ausland sind, w r enn nichts Anderes bestimmt wird, per Sack, inclusive desselben oder einer andereu Emballage, die Waare frei zur Aufgabe-Station der zu beziehenden Transportanstalt gestellt, zu verstehen. 55. Kleien und andere Mahl- Abfälle werden im ausländischen Verkehre per netto Wiener Zentner gegen Baarzahlung ab Magazin oder Domicil des Verkäufers gehandelt, und hat der Käufer Säcke oder senstige Emballage beizustellen Geschäfte nach Bedarf “ Mehlverkauf im Ausland. Abfälle. äF2fe w. n. — «bl.- iü»4 Wi A,ba»to«l «hi&>-. cisb ta«t nx i&{» jii yH Ä% "• % ^wP*’„.#$'■■ ?&!}{ . -«'#441» * jsS.'. twm'N itMt f.wöflHil ■ -. - >■ f»-; -■ \* , A • i 1 a»6 :«ter ; .VH^r v »i- sp<ö, # ::^5f§iM^äP <, - 1 te w S**i ^i|- ;i:jia$\*w, . v ujL»««fJn^rä* -od J^orfl. #>,& *&-' is jjt*s 31^4*5 a 4^^^ßvt : ^p- r j«8^1(Wt^u#.i. :ifstPiK liits mjUc 7/ sii> ,£ttbnHdv>y i1»bs^ Ja» • 1 19I0.O mfrb id*l*0 ,/ sit ist j>'A ;nhb' flijv »(UH iwiftdins/xttd aiöb ui ta£ y-' j$4*'d*uU‘0«dyt»v&vin* , w7 ia£ •V. 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Belgische Staatsbahn, Kenaix 62.38 Alost 59.98 Roux 63.08 Ath 63.58iSt. Ghislain 64.68 Audenaerde 61.18 Tamines 62.68 Auvelais 62.68 Termonde 58.18 Binche 64.08 Tirlemont 56.88 Braquegnies 63.88 Tournai 65.18 Braine de Comte 62.28 Tubize 61.48 Bruges 60.78 Verviers. 56.99 Bruxelles Charleroix Chätelineau Chenee Couillet Courtrei Farciennes Flenu (Mons ville) Floreffe Gosselies Haine St. Pierre Jemmapes La Croyere La Louviere Landen Le Campinaire Liege (Guill) Louvain Malines Manage Marchiennes Marcinelle Mons Morlanwelz Mauscron Moustier Quievrain llawillies 59. 61 62. 56. 62. 62. 63. 64. 61. 63. 63. 64. 63. 63. 56. 63. 56. 56. 56. 63. 62. 71. 64 63 63 62 65 59 48 78 08 88 08 78 08 68 88 Compagnie Nord-Bel ge. 48 48 48 88 08 88 .88 88 08 .08 78 .28 Andenne 61.08 Dmant 63.48 Erquelines 64.68 Givet 64.78 Hastieres 64.18 Heer-Agimont 64.48 Huy 60.28 Jemeppe 58.68 Liege Longdoz 58.28 Marchienne (Zöne) 63.48 Namur 61.08 Ougree 58.28 Sclaigneaux 61.48 Seraing 58.28 Sclessin 58.28 Tilleur 58.28 L’Esperance 58.28 , Grand Central. Acoz (Hauts Fourneaux) 62.38 Berzee (Thy le Chateau) 62.58 Charleroi (ville hasse) 61.78 „ (ville haute) 61.78 'Dampremy 61.78 ;Deschässis 61.78 jDiest 56.58 jGilly (Quatre-bras) 61.78 Hasselt 56.58j Soc. gen. d’ExpIoitation. Jurnet (la Coupe) 61.78 Dixmude 64.98 La Planche 61.78| Furnes 66.18 La Sambre 61.78 Dunkerque 66.63 Lierre 56.58 Nieuport 66 18 Lodelinsart 61.48 Roulers 63.18 Maestricht 56.58 Terneuzeu 61.98 Montigny sur Sambre 61.78 Thielt 61.58 'Walcourt 62.78 65.18 Nord-Francais. 1 pi cb Boulogne 70.68! Calais 69.3s Antwerpen transit via Mäs- Dunkerque 69.38 rricht-Aerscbot 56.58 Jeumont 64.28'Antwerpen transit yia Her- Lille 64.481 besthal 56.88 Roubaix ^Ü'H^iGent transit via Herbesthal 58.18 Tourcoing Valenciennes 65.23 Ustende transit via Herbesthal 60. (o Nach holländischen Stationen per Zoll-Ctr. in Silbergroschen. Rotterdam / Heereuveen 25 98 Amsterdam 23*27 Steenwyk 25*88 Dordrecht \ Meppel 25*83 s’Gravenhage 23*92 Z wolle 25-32 Utrecht 23*27 Bereuter 24.63 Arnheim 23*27 Zutphen 24-29 Harlingen 26*54 Bommel 23*27 Franeker 26*36 Breda 23*27 Winschoten 26-88 Herzogenbusch 23-27 Groningen 26-28 Eindhoven 23-27 Leeuwarden 26*07 Roennond 23.27 Assen 26-09 Nach folgenden deutschen Plätzen per Zoll-Ctr. in Silbergroschen. Leipzig 16*05 1 Hamburg 21*00 Cöln 23*01 Stettin 17*05 Neuss 23*01 Berlin 17*00 Aachen 25*10 37 Nach den anderen deutschen Stationen und den schAveize rischen Plätzen, per Zoll-Ctr. Baieris che Ostb. -Stationen. Südd. W. Amberg 49-3 Bayreuth 56*6 Cham 51*4 Degendorf 38*0 Eger 56*6 Freising 46 8 Furth am Walde 531 Haidhof 45*4 Hersbruck 53*1 Landshut 43*3 Lauf 54*2 Mitterteich 54*5 Mögeldorf 55*2 Neustadt au der Waldnaab 51* ( Nürnberg 51.4 Passau (transit) 29.2 Plattling 35-6 Regensburg 42 6 Schwandorf 46.8 Straubing 38*1 Sulzbach 503 Vilshofen 32.8 Waldsassen 55-6 Weiden 51 0 Baier. Staatsb.-Stationen Aibling 41*6 Ansbach 60.8 Asch 60 9 Aschaffenburg 75.3 Augsburg 48.9 Bamberg 62*7 Bebingen 50*0 Bregenz 610 Culmbach 61*3 Donauwörth 52*8 Eichstädt 53*5 Erlangen 59.2 Franzensbad 58*8 Freilassing 32*8 Fürth 57*8 Gri'mzacli 57*0 Haidhausen 42*3 Haslau 59*9 Heidingsfeld 67 3 Heufeld 41*6 Hof 64-1 Holzkirchen 440 Immenstadt 60*8 Ingolstadt 510 Kaufbeuren 54 5 Kempten 58*7 Kitzingen 64*8 Kolbermoor 40*9 Kronach 64*8 Kufstein 43*7 Laufach 74*3 Lichtenfels 74‘1 Lindau 58*8 Lohr 71 *8 Marktbreit 66*8 Memmingen 61.5 Miesbach 45*8 Mühlzorf 35*3 München 43*3 Neuötting 33*9 Neustadt a. d. Asch 610 Neu-Ulm 56*6 Nördlingen 55*6 Ochsenfurt 67.1 Pappenheim 55*6 Pfaffenhofen 47*9 Reichenhall 34*2 Köthenbach 63 *6 Rosentmim 40*5 38 Salzburg (transit) 30.6 Schweinfurt 68*0 Simbach (transit) 29*9 Solnhofen 54*9 Staufen 62*2 Steinach 64*0 Teisendorf 33*9 Thalkirchen 42 6 Traunstein 35*6 Ulm 57*0 Weilheim 48-2 Weissenburg a. Sand 57*0 Würzburg 66*9 Würtemberg. Stationen. Aalen 609 Biberach 62*0 Bruchsal 74*7 Cannstadt 67*0 Crailshaim 68*1 Eiwangen 61.1 Esslingen 66*0 Friedrichshafen 67*6 Gmünd 63*2 Göppingen 63*4 Hall 66*3 Hechingen 72*1 Heidenheim 63 0 Heilbronn 71-4 Jaxtfeld 72*4 Kirchheim unter Teck 68* Ludwigsburg 68*7 Metzingen 67*6 Nör düngen 55*6 Osterburken 74*6 Reitlingen 68*4 Rottweil 76-8 Stuttgart 67*4 Tübingen 69*7 Tuttlingen 79-4 Villingeu 79*3 Badische Stationen. Baden 81*7 Carlsruhe 77*7 Dinglingen 85*7 Durlach 77*7 Freiburg i. Breisgau 89'7 Hausach 87*7 Heidelberg 73*6 Kehl 84*7 Lahr 88*7 Mannheim 73*6 Maxau 79*7 Mergentheim 68*6 Mühlacker 71*7 Offenburg 84*7 Pforzheim 74*7 Rastatt 80*7 Pfälzische Stationen. Deidesheim 79*4 Dürkheim 79*8 Edenkoben 79*4 Frankenthal 77*1 Germersheim 79*2 Homburg 84*0 Kaisers] autern 81*2 Kusel 84*7 Lambrecht 79*1 Landau 80*2 Ludwigshafen a. R 74*6 Heustadt a. d. Hardt 78*6 St. Ingbert 85*9 Schaidt 81*7 Speyer 78*1 Weissenburg 82*5 Zweibrücken 84-8 ! Main-Neekar-Stationen. | Bensheim 73*99 i Eborstadt 72*7 i Weinheim 75*3 Hessische Stationen. Alzey 79:7 Darmstadt 70-69 Dieburg 70-69 Gernsheim 42-49 Grossgerau 73-6 Gustavburg 73-6 Mainz 73-6 Monsheim 73-79 Rosengarten 73.79 Worms 75.51 Frankfurt 70-6 Hanau 70-6 Mainkur 70-6 Saarbrücken-Trierer Stationen, ßeurig-Saarburg 25-71 Bous 24-63 Brebach 21-38 Burbach 24-33 Conz 26-03 Dechen 23-90 Dillingen 24-87 Düd weiler 24-16 Fnrbach 24-51 Friedrichsthal 24-01 Heinitz 23-93 Itzenplitz 23-96 Flein-Blittersdorf 24-53 Louisenthal 24.42 Malstatt 24.36 Herzig 25.14 Mettlach 25.31 Neunkirchen 23.81 Jeden 23.91 Saarbrücken 24.28 Saavgemünd 24.60 Saarlouis 24.79 Styringen 24.54 Sulzbäch 24.09 Trier 26.21 Völklingen 24 51 Wiltingen 25.87 Elsässische Stationen. Cts, Altkirch 346 Avricourt 337 Barr 317 Beifort 355 Benfeld 319 Bollweiler 337 Colmar 330 Dienze 344 Dörnach 341 Erstein 318 Grafen staden 314 Hochfelden 320 Markirch 329 Molscheim 317 Mülhausen 342 Münster 335 Mutzig 317 Saarburg 332 Schlettstadt 324 Strassburg 313 Thann 344 Wasselnheim 317 Wesserling 348 Zabern 325 Lothringische Stationen. Bisch weiler 310 Hagenau 308 Lemberg 323 Reichshofen 313 Saargemünd 331 Saar Union 338 40 Schweizer Stationen. Cts. Cts. Liestal 280 i Aarau 280 Locle 347 ± Aarburg 281 Luzern 291 • Affoltern 275 Morges 303 \ Aigle 306 Nebikon 291 S. Arbon 232 Neuchätel 295 Baden 274 Nyon 305 Basel 278 Olten 280 ' Bern 292 Ostermundingen 292 r Bez 307 Bomanshorn 224 ( Biel 291 Bomont 298 i Boveresse 298 Eorschach 224 [ Brugg 276 St. Maurice 307 f Bulle 313 Sissach 280 ■ Burgdorf 288 Solothurn 288 ■' Bülach 270 Schaffhausen 243 1 Cham 282 Thun 295 Chaux-de-Fonds 336 Thurgi 276 Cossouay 301 Verrieres — loco 299 Convet 297 Yerrieres — transit 282 Derendingen 287 Vevey 304 Dietikon 287 Weinfel den 240 Prauenfeld 247 Wildegg 280 Fribourg 295 Winterthur 254 Geneve — loco 308 Yverdon 299 Herzogen buchsee 285 Zofingen 2 8 4 Langenthal 285 Zug 282 Lausanne 283 Zürich 265 TMW-Bibliothek 0024205 9 Bei Alfred Holder (Beck’sche Universitäts-Buchhandlung) ist erschienen : m Jahrbuch für den österreichisch-ungarischen Waa- renhandel 1871/2 von MORIZ LEINKAUF. Gekrönt durch den n. ö. Gewerbe verein mit der kleinen goldenen Medaille und von der Wiener Frucht- und Mehlbörae mit dem Altmann’schen Preise. Circa 21 Bogen Text, Gross-Octav. —■ Preis fl. 4. Zu beziehen durch alle Buchhandlungen des In- und Auslandes und vom Verfasser üoriz Leinhauf, II., Novaragasse 55.