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Das Kaiserreich Brasilien auf der Wiener Weltausstellung von 1873
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Die Coatás gehören zur Gattung Ateles: die Haupt­arten sind der Ateles marginatus und der Ateles pa­niscus. moy done ale Idowos nome an Die Barrigudos gehören zu der vom Baron von Hum­boldt entdeckten Gattung Lagothrix. Derselbe hat fol­gende Arten beschrieben: Lagothrix Humboldtii, L. Castelnavii und L. canus.

A

Von der Gattung Cebus( Heuläffchen) giebt es viele wir nennen nur C. robustus, C. cirrifer, C. xanthoce­phalus, C. gracilis, C. cucullatus, C. libidinosus. C

Die Saguis, die zartesten Repräsentanten dieser Ord­nung, gehören zu den Gattungen Jacchus, Midas und Callithrix. bai dailgatla I doin doom Unter der Gattung Jacchus nennen wir den gewöhn­lichen Sagui( Jacchus vulgaris), ein schönes Thier von 0,2 Meter( 0,9 Spann) Grösse, ohne den mit schwarzen und grauen Ringen umsäumten Schweif einzubegreifen; den Sagui aus Pará( J. humeralifer), von silbergrauer Farbe auf dem Rücken; den langohrigen Sagui( J. auritus), schwarz mit braun gemischt; den bahianischen Sagui ( J. penicillatus), mit einem Strich langer schwarzer Haare über den Ohren; den Sagui von Rio de Janeiro ( J. leucocephalus), dessen Haut rothgelb, Kopf und Brust weiss sind,

Von der Gattung Midas sind die folgenden bekannt. der Sagui aus Maranhão( Midas rosalia), schön goldfar­ben; der zottige Sagui aus Pará( Midas ursulus), der Körper ist mit langen Zotten bedeckt, auf dem Rücken röthliche Wellenlinien; der Midas labiatus mit schwar­zem Kopf und weisser Nase; der Midas chrysomelas, schwarz, Stirne und Obertheil des Schweifes goldfarben; der Midas bicolor, Brust, Hals und Arme mit langen weissen Haaren bedeckt.

Zur Gattung Callithrix gehören folgende Arten: