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Der Director derselben befindet sich gegenwärtig in Europa, mit dem Auftrage der Regierung, tüchtige Arbeiter anzuwerben, welche, indem sie die günstigen Verhältnisse der Fabrik benutzen, daselbst einer industriellen Schule Entstehung geben sollen.
Diese Schule kann man schon einigermassen als bestehend betrachten; denn einige Waisen, so wie freigewordene Sklaven- Kinder, die dorthin geschicktwurden, lernen schon lesen, schreiben und rechnen, und die grösseren besuchen während gewisser Stunden die Werkstätten der Fabrik.
Was den Absatz der Produkte betrifft, wird die Fabrik zu Ypanema, deren Gebäude für Thon- und Sandmodellirung, für Raffinirung, u. s. w. neulich eingerichtet worden sind, mit den besten Fabriken Europa's concurriren können, was um so begreiflicher ist, wenn man das geringe Capital für Brennholz in Anschlag bringt, welches in Europa von weit grösserem Werthe sein muss.
Diese Waldungen bilden ein Forstrevier mit einer Oberfläche von 6.651,5 Hectaren( 1,5 Quadratlegua), welche nicht weniger als 18,9 Tonnen( 15 metrische Tonnen), vollkommen hinreichende Quantität für den Bedarf der Werkstätten und anderer Nebenarbeiten, täglich liefern können.
Ausser den Hochöfen und Werkstätten, hat man neuerdings im Centrum, wo die Anstalten für die Erzbereitung und die Schmelzöfen angelegt waren, eine Schleuse eingerichtet, welche die Betriebskraft erhöhend, das Wasser des Ribeirão do Ferro staut und eine Kraft von 6 Pferden erzeugt.
Jetzt errichtet man einen Brennofen nach dem Muster Schwedens und Russlands, wo man kein so vorzügliches Erz, wie in Ypanema, anwendet; Eisenschienen verkürzen den Weg zwischen den Werkstätten und den