Hochöfen und dahi
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Hochöfen und and ere setzen die Fabrik mit dem Kalkgebirge und verschiedenen wichtigen Werken schnell in Verbindung.
In kleiner Entfernung von der Fabrik liegen ausgedehnte Marmorbrüche vorzüglicher Qualität, deren Proben auf der letzten Ausstellung die Aufmerksamkeit auf sich zogen. Man trägt jetzt Sorge, sie zweckmässig auszubeuten.
rabroile
Bausteine.
Die weite Strecke der brasilianischen Südküste zwischen 12-30° B. besteht fast ausschliesslich aus Urgebirgen, d. h. dem Marmor von verschiedenartiger Natur und Farbe, mehr oder weniger blätterigem Gneiss, grünem oder schwarzem Diorit, hellem und dunklem Quartzit, dem in breiten Dykes älteren Gebirgen eingeschalteten Porphyr, und in einigen Gegenden sehr schönen Syenitarten.
Im Innern, wo viele dieser Felsen sich weithin ausdehnen, zeigen sich zahlreiche Arten von eisenhaltigen Gebirgen, reinem oder eisenhaltigem Sandstein, der für die Bildhauerei oder Polirung echten Marmors vortrefflich geeigneten Kalksteine und schliesslich von Töpferthon in dichten Schichten.
Ohne die Bai von Rio de Janeiro zu verlassen, kann man auf den sie umgebenden Gebirgsmassen eine ansehnliche Sammlung von dunklen porphyrähnlichen Marmorarten mit grossen rosenfarbigen Feldspathkrystallen machen, wie z. B. es der Fall ist mit dem Morro da Armação in Nictheroy, dem Felsen auf der Insel Paquetá, dem grauen glimmerhaltigen Felsen der Serra do Matheus bei der Eisenbahnstation von Engenho Novo, und endlich den hellen, gelblichen oder rosenfarbigen Felsen in Botafogo.