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Das Kaiserreich Brasilien auf der Wiener Weltausstellung von 1873
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Led dea mellom doing baie astetare gebied of C Imnern von Bahia, in Piauhy, und vorzüglich in Minas­Geraes; und ebenso Bittersalz und schwefelsaure Soda durch Ansetzen an den Kalksteinen des Araripe- Gebir­ges in Ceará.

Die seltsamste salzartige Verwitterung ist zweifels­ohne die des chlorsauren Sodiums am Gneissgestein des Gebirges Urubu- retama in Ceará, welche sich bis zum Gebirge Meruoca erstreckt.

Eine gleiche Erscheinung findet in der Provinz Piau­hy, und wie man sagt, an den Gebirgen zwischen Minas und Goyaz statt.

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Am Rio- Negro erzielt man Salz aus den Podostomeen, welche auf Felsen unterhalb des süssen Wassers in der stärksten Strömung wachsen.

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MINERAL- WASSER.

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Man kennt in Brasilien eine grosse Anzahl Mineral­wasser- Quellen von verschiedenen Eigenschaften. O Da indessen der grössere Theil derselben noch nicht analysirt worden, so kann die darüber zu gebende Notiz auch nur eine sehr kurze sein. sehr kurze sein. of Å mi nosledimo oie

fiod astonisl at exlsa sginio ban organel -gale Eisenhaltige Quellen( Stahlwasser).quad sib

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Diese findet man beinahe überall in Brasilien. In der Hauptstadt des Reiches giebt es neun schon untersuchte Quellen, wovon zwei inmitten der Stadt sich befinden. Man betrachtet als die wichtigsten, sowohl hinsichtlich ihrer Fülle als auch ihres grösseren Gehaltes an Eisen, die als au folgenden: die von Andarahy- Pequeno, Laranjeiras, Ria­chuelo und Silva Manoel, Serra da Tijuca und Lagoa de Rodrigo de Freitas.