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denen es in Brasilien 30 verschiedene Arten giebt, gewonnen, und besteht in der pulverartigen Substanz, die sich niedersetzt, wenn man die Masse dieser geriebenen oder zerstossenen Wurzeln eine Zeitlang im Wasser lässt. Der Manioc kommt in beinahe allen Bodenarten der gemässigten intertropicalen Gegend fort, liebt aber trockesen und losen, und hauptsächlich sandigen Boden. Seine Cultur ist eine von dene, welche verhältnissmässig weniger Mühe kostet. aad Eroq 000200+
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Aus ihm wird das Mehl erzeugt, welches beinahe in allen Provinzen als Kraftmehl, als Kuchen, und in 65 vielen andern Formen als Nahrungsmittel dient.
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Die Tapioca wird mit der grössten Leichtigkeit zubereitet und wird bei sorgfältiger Behandlung einen bedeutenden Gewinn abwerfen, selbst wenn ihr gegenwärtiger Preis um 50 procent fallen sollte. ulozit
Um sich hiervon zu überzeugen, braucht nur in Erwägung gezogen zu werden, dass wie durch die Erfahrungen eines intelligenten Farmers im Municipium Campos, in der Provinz Rio de Janeiro, erwiesen ist, auf einer Fläche von 100 Quadratbrassen( 220 Qu. Meter), selbst von schlechterer Qualität 40,000 Manioc- Wurzeln gepflanzt werden, welche gewöhnlich 80,000 Pfund ( 36,720 Kilogr.) Tapioca geben, die einen Ertrag von Rs. 4: 800$ 000 bringen, wenn man das Pfund zu dem geringsten Preise von 60 Realen rechnet. Tebesni
Dieses Resultat übertrifft dasjenige, welches der Kaffee, das Zuckerrohr, die Baumwolle und andere landwirthschaftliche Produkte aufweisen.es doido Begood
Ausser diesem Vortheil hat der Manioc noch den, dass er bei seiner Cultur weder grosse Sorgfalt und fetten Boden verlangt, noch auch dass die Fabrika