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Das Kaiserreich Brasilien auf der Wiener Weltausstellung von 1873
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des gleichnamigen Stroms; Nossa Senhora da Conceição in demselben Thale, und Mucury in der Nähe der Staatscolonie gleichen Namens.

Man hat die Absicht, ein anderes Dorf im Manhau­assú- Thale anzulegen, sobald die dafür bestimmten Mis­

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sionäre angekommen sein werden.

In S. Paulo gibt es die Dörfer Itapeva da Faxina und S. João Baptista.

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In der Provinz Paraná bestehen die Dörfer: S. Je­ronymo, am Ufer des Rio Tibagy, 28 Leguas( 184,8 Kil.) von der Stadt Castro, bewohnt von 142 Canoas oder Coroados; S. Pedro de Alcantara mit 768 Indianern aus den Stämmen Cayguás und Coroados, welche schon Kaffee, Zucker und Getreide erzeugen; Pirapó und Parapanema.

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In der Provinz Rio- Grande do Sul existirt das Dorf Nonohay mit 332 Coroados.

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AUSLAENDER.

Die Ausländer werden in Brasilien mit dem grössten Wohlwollen aufgenommen, ihre Rechte werden geachtet, und in ihren bürgerlichen Verhältnissen finden sie den Schutz der Gesetze.

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Die Volksschulen stehen ihnen und ihren Kindern eben so wie den Einheimischen unentgeltlich offen; gleich diesen können sie sich in den Landes- Gymna­sien und höheren Fachschulen einschreiben.

Sie können im ganzen Gebiete des Reiches ungehindert reisen wie die Brasilianischen Staatsbürger. Sie können die Rechtshülfe des habeas- corpus in ruch nehmen

C. A.

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