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Eröffnung von Volks- Bibliotheken und Lese- Cabi
netten.
Erleichterung der Bedingungen für den Privatunterricht und Massregeln für die Einführung des Schulzwangs.
Subscriptionen, Geldbeiträge und freigebige Mitwirkung von öffentlichen Lehrern, welche in Primärschulen unentgeltlich Unterricht geben.
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Grössere Geldmittel, welche seit einigen Jahren von dem Reichstage und den Provinzialkammern für die Entwickelung der Volkserziehung bewilligt werden. In einigen Provinzen wird sogar ein Fünftel der Einnahme auf das Unterrichtswesen verwendet.
Gründung von Lehrervereinen und Zeitschriften zur Verbreitung von Fachkenntnissen und Unterstützung der Staatsbehörden.
Solche Thatsachen erwecken die Hoffnung, dass diesen edlen Bestrebungen der Nation eine folgenreiche Zukunft bevorsteht. melleib dezub
Im Bezirke der Residenz verwendete die Regierung 1872-1873 circa Rs. 280: 000$ 000 auf die Volksschulen, d. i. Rs. 160: 000$ 000 mehr als im Jahre 1867.
Im ganzen Bezirke functioniren 174 Knaben- und Mädchenschulen, wovon 67 öffentliche, 99 Privatschulen sind, und 8 Abendschulen. ebeeglot doub
Die Gesammtzahl der Schüler betrug 12,498, wovon 7,175 auf die öffentlichen Schulen, 5.323 auf die Privatschulen kommen. bed 10
Folglich ist dieser Besuch grösser als im Jahre 1871 und über traf den Schulbesuch vom Jahre 1867 um 4,064 Schüler.
Es gibt folgende Elementar- Abendschulen: dosegnude U