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Die Motoren : (Gruppe XIII, Section 1) ; Bericht / von J. F. Radinger, Prof. der k.k. techn. Hochschule in Wien
Entstehung
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Cent. 100

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Scheller& Berchtold in Thalweyl.

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2

3 Meter.

Mafsftab 1: 48 der Natur.

Dreiecke balber, welche fie trägt, mit der der Mafchine zufammentreffen, was für grofse Mafchinen mit geringen Tourenzahlen unvortheilhaft wird.

Ein Rückwirken der Auslöfung auf den Regulator findet faft gar nicht ftatt, indem der klinkenförmige fixe Anfchlag felbft einer fchlechten Kopfform aus­weichen würde, welche hier überdiefs ausgehöhlt erfcheint und fo den ungehin­derten und fchnellen Schlufs der Einftrömung defto leichter zuläfst.

Eine folche Rückwirkung könnte nur bei grofser Füllung durch die Längs­reibung der Daumenfläche am Anfchlag erfolgen, was ich jedoch weder bei der Ausftellungs-, noch bei der Mafchine wahrnehmen konnte, welche in Thalweyl arbeitet.

Das Anlegen des Steuerdaumens an die Schieberklinke findet etwas unter­halb des Drehpunktes der letzteren ftatt, was ein verlässliches Vordrücken gewährt, indem die Anfchlagfläche keine Tendenz zum Lüften befitzt, fondern gegentheils nieder und auf ihren Sitz gedrückt werden will.

Das Dreieck für die Daumenführung erfcheint als Rinne in einer gufs. eifernen Scheibe, welche auf die verticale Regulatorwelle gekeilt ift; das Hinter­ende des Daumens ragt mit einem einfeitig unten eingefchraubten Bolzen und Frictionsrolle in diefe Rinne nieder und empfängt die präcife Bewegung.

Die Ausftrömung erfolgt auf ähnliche Weife durch zwei an den tiefften Endftellen der Cylinder fitzende Kreisfchieber, deren Hebelantrieb gleichfalls von eingegoffenen Knaggen in einer Scheibe am Fufse der Regulatorwelle aus­geht und felbftverſtändlich der Daumen- und Stellzunge entbehrt.

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