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Encyklopaedie der weiblichen Handarbeiten / von Thérèse de Dillmont
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DIE KNÜPFARBEIT

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knoten genannt, entsteht durch das Drehen der Fäden von links nach rechts, nach Fertigstellung der einfachen Flechtknoten.

Die wellenartigen Drehungen der Knoten sind dann mit einem flachen Doppelknoten zu verbinden.

Einfacher Andreasknoten (Abb. 53 1 ). Zwei einfache Verschlingungen, a, nach welchen die Fäden rasch verdreht und fest zugezogen werden, ergeben den einfachen Andreasknoten.

Abb. 53 i.

Einfacher Andreasknoten. Doppelter Andreasknoten.

Doppelter Andreasknoten (Abb. 532). Drei einfache Verschlingungen, a, nach welchen die Fäden rasch gewechselt werden, bilden den doppelten Andreasknoten, b.

Abb. 534. Knotenpikots.

Abb. 533.

ScHLINGENPIKOTS.

Für die folgenden Knoten werden die Fäden wie beim flachen Doppelknoten zusammengefasst, c.

Schlingenpikots (Abb. 533). Diese entstehen entlang der Knotenreihen, indem man den folgenden Knoten so weit