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Urkunden zur Geschichte des Suezkanals / von Georgi und Albert Dufour-Feronce
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Angelegenheit vorfällt und Kenntnis sein mögen, sende ich Ihnen Abschrift

brio Eines Berichts an den Comité v. 10. Febr.

Eines Briefes von Enfantin v. 17. febr.

Eines Briefes an Enfantin v. 23. febr.

Am 18. Febr. hatte ich an Enfantin einen Brief geschrieben, den ich nicht copieren ließ, in welchem ich mich bitter beklagte, daß wir die Liste der Namen der französischen und englischen Gruppen noch nicht erhalten hätten und in der Tat, ich weiß nicht mehr was ich den Interessenten sagen soll, wenn sie fragen: woran liegt es denn, daß sich die Gruppen nicht bilden? warum haben wir denn in Deutschland so geeilt und uns keinen Tag Bedenkzeit gegönnt, wenn man sich in Paris und London gar nicht an die vorgeschriebene 3eit binden wollte? und wenn die Leute nun auch erfahren werden, daß die französischen und englischen Expeditionen diesen Winter nicht abgehen sollen, werden die unglimpflichsten Urteile über den Central Comité in Paris gefällt werden.

Sie erhalten Gegenwärtiges durch Dermittlung unseres gemein­schaftlichen Freundes Sellier, der vielleicht das Vergnügen haben wird es Ihnen persönlich zu übersenden.

mit wahrer Hochachtung der Ihrige.

Dufour.

An Negrelli.

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Prague, le Ier Mars 1847.

Monsieur et ami!

En partant de Leipzig j'espérais avoir le plaisir de vous voir à Vienne et de vous remettre moi- même les lettres que vous trouverez ci- jointes, mais arrivé ici, j'ai trouvé tant de capsules faites en magasin, qu'il me faut chercher au plus vite à les écouler à l'étranger pour ne pas être forcé de laisser sans ou­vrage une partie de nos ouvrières qui, pendant un hiver aussi rude, ont tant besoin de gagner leur vie.

Je n'ajouterai rien aux lettres de l'ami Dufour à l'égard de l'affaire de Suez parce que son opinion est la mienne et que j'espère que tout finira par s'arranger pour le mieux.