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Buschwald bedeckt, dessen Komponenten sich aber durchaus von den Lha- rakterbäumen Bwidschwis und waus unterscheiden. Bn einem hübschen Fleck am Westuser schlugen wir unser Lager auf und verweilten hier einen vollen Tag, an dem wir die Insel nach allen Bichtungen hin durchquerten. Während ihr östlicher Teil ohne jeden landschaftlichen Beiz ist, bietet der westliche, bewaldete ganz entzückende Zzenerien. Das sanft ansteigende Ufer wird hier von mehreren verschwiegenen Buchten umsäumt, die mit den
Fliegende Hunde.
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schönsten Zeelandschaften unserer märkischen kjeimat wetteifern können. In dem Uferwalde einer dieser Buchten fand Graf Götzen eine große Zchar von Flughunden (pteroc^on stramineus), die sich weder durch Zchüsse noch durch Geschrei aus ihren Lieblingsbäumen vertreiben ließen. Buch Bandt erwähnt sie in seinem Beisewerk. Inzwischen ist mehr als ein Jahrzehnt vergangen und in dieser Zeit haben die Flughunde sich anscheinend noch bedeutend vermehrt. Denn die Blassen, welche wir von ihnen in den Zweigen hängen sahen, zählten nach Tausenden. Wie die Blke und Nlöwen auf einem nordischen Vogelberg oder wie in einem guten Obstjahr die Früchte auf einem pslaumenbaum fanden wir hier die Flughunde, und einem Blückenschwarm gleich erhoben sie sich, durch unsere Zchüsse aufgeschreckt, in die Lust,