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J. F. Radinger.
Genau in der halben Keifellänge ftand der Dom mit einer Gufsdecke, welche das Mannloch und die Ventilfätze trug. Ein zweites Einſteigloch mit unverfteiftem Rand befand fich vorne zwifchen den Feuern in der ebenen Wand.
Die Heizung gefchah mit einem Mehl'fchen Rofte von 12 Meter Länge, deffen Stäbe in vier Reihen lagen, à 300 Millimeter lang und 5 Millimeter dick waren und deren Enden, kammartig ineinander greifend, Spalten von gleicher Weite entſtehen liefsen, deren grofser Gefammtquerfchnitt( faft 2 der Roftfläche betragend) erlaubt, das kleinfte und fchlechtefte Material zu verbrennen. Eine einfeitige Verfchneidung wahrte das Hinabgleiten der Stäbe von der fcharfen Auflagkante.
Die Heizthüren mit Spaltfchieberung und gelochter Schutzplatte wurden durch je eine federnde Schlufsfalle gehalten. Sie befanden fich in einer grofsen eifernen Stirnplatte, die mit dem Vorderboden des Keffels eine ftagnirende Luftfchichte einfchlofs, welche nur von den eingenietheten vier Wafferftand- Röhren und den heraustretenden Blechen der Innenkeffel durchbrochen wurde.
Das Vorwärm- Speiferohr war aus einzelnen geraden gufseifernen Röhren zufammengefetzt, deren jedes zwei angegoffene Kniee nach entgegengefetzter Seite für die Flanfchenverfchraubung enthielt. In der Rohrflucht zeigte jedes Knie einen Angufs mit einem Reinigungs- Schraubenpfropfen und in das Mauerwerk waren Thüren eingebaut welche den Zutritt zu denfelben erlaubten.
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an beiden Die obenliegenden Vorwärmer waren Enden durch Gufsvorköpfe mit Mannlöchern gefchloffen. Hinten fetzte fich je ein Aft des Druck- Speiferohres an fie, aber vorne verband fie wieder ein zwifchengefchraubtes T- Rohr. Aus diefem zog das Waffer durch ein am Oberpflafter hinlaufendes Rohr zum Speifekopf hinter dem Dome und fiel in den Keffel mittelft eines Rohres, welches in der Tiefwafferlinie zwifchen den vier Galloway. Stutzen( aber nicht gerade auf die Blechniethung) mündete.
Der Sorge, dafs der hochliegende Vorwärmer fein Waffer durch das Speiferohr in den Keffel finken läfst und diefen erfäuft, war durch die Einfchaltung des normalen felbftwirkenden Speifeventiles gänzlich vorgebeugt, denn die geringe Druckhöhe der Wafferfäule kann das dampfbelaftete Ventil nicht heben. Sollte aber dennoch bei forcirtem Betrieb einmal eine höhere Spannung in jenem Vorwärmer entſtehen, fo müfste dann aber gerade das fteigende Waffer it. ilauptkeffel dem Heizer ein Signal fein, dafs er nicht weiter gehen darf.