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X
Fig. 5.
x R
Apparate der Leuchtgasfabrication.
Q
M
I
N
B
A
N
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Der Unterfchied zwifchen diefem Regulator und dem früheren befteht darin, dafs das Rückflufsrohr nicht mehr im Innern des Apparates wie bei a in dem vorigen Regulator, fondern dafs dasfelbe aufsen bei Mangebracht ift und durch die hohle Säule Z, ferner durch die Röhren P und Q mit dem Raume Punter der Glocke in Verbindung fteht. Die Stange d, welche das Ventil a mit der Glocke verbindet, ift maffiv.
Der Ueberdruck in G, entstanden durch erhöhten Druck im Gasbehälter, pflanzt fich durch x fort nach y und hebt das ganze bewegliche Syftem fammt Glocke und Syphon. Hiedurch wird das Ventil ebenfalls gehoben und der Ausftrömungsweg des Gafes verengt.
Die Röhre N ftellt einen Gleichgewichtszuftand her zwifchen den Drucken in Z und dem Raume unter dem Ventile. Der bei Weitem intereffantere Apparat war das Rheometer.
con
waren,
Während alle Regulatoren, die man bisher für einzelne Brenner ftruirte, Druckregulatoren welche den Brennern von verfchiedener Conftruction das Gas unter demfelben Drucke lieferten, ift das Rheometer ein Volum regulator, der den verfchiedenen Brennern immer dasfelbe Gasvolumen liefert. Bei den erfteren Regulatoren ift alfo der Gasconfum abhängig von der Brennerconftruction, er ift der Brennerweite proportional; bei dem Volumregulator ift der Druck am Brenner veränderlich, je nach der Weite desfelben, und er ist für jeden Brenner fo grofs, dafs das zum Brennen nöthige Gasvolumen durch die Brennerweite ausftrömen kann. Bei einem Druckregulator ändert fich daher mit der Aenderung eines Brennerfyftems auch die Menge des verbrauchten Gafes; bei dem Rheometer tritt mit dem Wechfel des Brenners keine Aenderung des Gasconfums ein, da derfelbe für ein Gas von beftimmtem fpecififchen Gewichte und einer beftimmten Ausftrömungsöffnung im Rheometer immer das felbe Gasquantum liefert.
C
Fig. 6 zeigt ein Rheometer für einen Brenner.
Das Gas kommt durch A unter die Glocke B, welche in dem Gehäufe C in Glycerin frei fchwimmt; der Stift s dient zur Führung derfelben. Die Glocke B hat bei 0 eine runde Oeffnung, durch die das Gas ftrömt, um an dem Kegelventil v vorbei nach f und von hier zu dem Brenner zu gelangen.
Bei diefem Apparate ift nun die Druck differenz zwifchen dem Gafe ober der Glocke Balfo im Brenner und unter der Glocke
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alfo dem Leitungsrohre immer conftant und hängt die Gasmenge, die zum
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