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R
R
Dr. W. Tinter.
Fig. 25
h
Ο
F
b
h'
P
P
m
h
Fig. 26.
S
---> Si
n
B
N
B
B
25
1000
2"
4304
B'A
α
F
Flügel kommt nun zunächft mit feinem Ringe n auf die cylindrifche Röhre P, auf welcher er fich frei drehen kann; letztere ift auf der Stange s aufgefchoben und kann mit derfelben in beliebiger Höhe durch die Klemmfchraube S, welche durch das eingelegte Stück n, auf den federnden Ring wirkt, in fefte Verbindung gebracht werden. In Höhe kann fich n durch die mit verbundene Schraubenmutter m nicht bewegen; auf der oberen Fläche von m ruht im gewöhnlichen Zuftande des Apparates die Hülfe h' auf, welche einerfeits mit ihrer unten angebrachten Flanfche p in eine Oeffnung des Armes b greift, und auf welche andererfeits die zwifchen h' und i eingefetzte Schraubenfeder wirkt. Mit h' ift nun die zweite Hülfe h verfchraubt, welche an ihrer Oberfläche zwei Oehre hat, um die Schnüre zum Ein- und Auslöfen des Apparates aufnehmen zu können; wird die Schnur angezogen, fo wird durch Ueberwindung der Federkraft h' und mit h' der