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Marinewesen : (Gruppe XVII, Section 1 bis 4) ; Bericht / von Alexander Friedmann, Civiling. in Wien
Entstehung
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Fig. 44.

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Marinewefen.

7 8 9 10 Meter:

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gleichen Gefahren und mit gleicher Energie, jedoch gröfserer Er­fahrung, wieder fort­geführt, 40 neue Löcher gebohrt und konntenüberdiefs ein­zelne Vorfprünge ab­gefchlagen werden, um eine beffere Auf­lage für die ſpätere Fundirung zu etabli ren. Im Jahre 1869 konnten galvanifirte Eifenftangenvon fechs Centimeter im Ge­vierte und einem Me­ter Länge in die durch die erften zwei Jahre gebohrten Löcher ein­gefteckt und einzelne kleine Partien mit beftem Cement aus­gefüllt werden, diefs fo oft ein ausnahms­weife ruhiger Zuftand des Meeres einige Chancen für die Lan­dung auf dem Felfen bot und nach manch­mal vergeblichen Ver­fuchen einzelne Ar­beitsftunden gewon­nen werden konnten. So waren Ende 1869 25 Cubikmeter Ce­ment- Mauerwerk aus­geführt, welches im Jahre 1870 bei der nächften Campagne intact vorgefunden wurde, und zur Zeit der Ausstellung 1873 bildeten bereits 114 Cubikmeter Mauer­werk, bis zum Niveau cc der Fig. 41 ge­bracht, ein Plateau, auf welchem die fpä­teren Arbeiten nun­mehr mit immer grö­fserer Sicherheit und Rafchheit werden zu Ende geführt werden. Diefer merkwürdige