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Eisenbahn-Unter- und Oberbau : (Gruppe XVIII, Section 2) : 2 / Bericht von Franz Rziha
Entstehung
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I. Fundirungen.

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Windeaufzug, verfolgt auch das Princip der Anwendung gesonderter Deponirungsräume für das Material, also die Möglichkeit einer ge­wechselten Ausschleussung desselben; des Weiteren beobachtet das genannte System die Anordnung der Schleusse am oberen Ende des Luftschachtes und die materielle Trennung des Förderraumes von dem Einsteigschachte.

Insbesondere aber legen die Ingenieure v. Schmoll und Gaertner das Hauptgewicht auf die continuirliche Förderung.

Das System selbst hat bekanntlich die folgende Anordnung: Ein Horizontalschnitt durch die Luftschleusse zeigt deren in der Figur 120 angegebene Grundform, welche allerdings an die von Castor gewählte anklingt.

C'

Fig. 120.

A

B

α

0,5

E

C₁

1 métre

In dieser Figur 120 ist A der Förderraum, B der Einsteigraum, welcher durch

die Thüre a mit der freien Luft, durch die Thüre b mit der Schachttiefe und durch die Thüre c mit dem Förder­schachte communicirt; die Räume C und C₁, welche durch verschiebbare Ver­schlüsse mit dem Förder­raume A in Verbindung

stehen, dienen zur Deponirung des aufgeholten Materiales.

Man sieht also, dass der Förderraum von dem Steigraume durch eine Blechwand getrennt ist.

Die Hebung des Materiales geschieht durch ein verticales Baggerwerk, wie solches durch die Figur 121 des Näheren ersicht­lich gemacht ist.

Das continuirliche Heben des Haufwerkes, welches die Bagger­körbe theils direct aufnehmen, oder welches vermittelst der Hand den Körben zugeschaufelt wird, verlangt eine Einrichtung der zweckmässigen Aufnahme des Materiales zu jenen sich stetig wiederholenden Zeiten, in denen die einzelnen Kübel sich entleeren.

Die verticale Stellung des Baggers bedingt, dass diese Ein­richtung eine solche sei, dass sich in dem Maasse des Umkippens