Papierblumen.
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sollenden, angesetzt, worauf man den Kelch darunter zieht. Das für diese Rose zu verwendende fertig zu habende Papier ist gelblich und mit rosafarbigem Rand ausgestattet. Man schneidet daraus zunächst drei den Mittelpunkt der Rose bildende Bouillotten und alsdann die Rangs in oben angegebener Weise. Die Streifen für die Knospen schneidet man aus dem rosafarbigen Rand, weil die letzte Reihe der Blättchen der Noisette-Rose, so wie die der halb geöffneten Rosenknospe in der Natur stets rosafarbig erscheinen.
Die Knospen werden wie diejenigen der andern Rosen- arten gefertigt. Kleine Knospen von spitzer Form sind durchweg rosafarbig, haben verschiedene Größe und sind ziemlich zahlreich.
Es läßt sich z. B. ein Tuff von einem Dutzend kleiner grüner Knospen mit zwei bis drei halb geöffneten bilden, denen man eine oder auch mehrere Rosen hinzufügen kann.
Das Blätterwerk ist, gleich demjenigen der bengalischen Rosen, spitz geformt.
Dieselben Muster und dieselbe Erklärung eignet sich auch für die Anfertigung der weißen und rothen oder der Königsrosen, für welche man jedoch mehr abgerundete grüne Blätter wählt.