Wollblumen.
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beschriebenen Wollblumen bediente, und biegt es derartig, daß es die Form des Lilienblattes erhält, die bekanntlich sich oben zuspitzt, sich an den Seiten etwas weiter und sich nach unten wieder etwas schmäler gestaltet. In die obere Mitte dieses aus Draht geformten Blattumrisses windet man einen feineren, mit weißer Wolle umwundenen Draht und leitet ihn, um die sogenannte Mittelrippe des Blattes zu bilden, über die Mitte bis zum anderen Ende der Blattform.
Nun wird der Drahtumriß ausgefüllt, wozu man sich einer Stopfnadel und schöner weißer Zephirwolle bedient und wobei man oben rechts anfängt. Die Ausfüllung geschieht durch eine Art Stopfstich in folgender Weise: Man