erie
nd
Cum
ner
Allgemeine Bewaffnung und Artilleriewefen.
Fig. 13.
lel
mate
un
vin
ift
gen zeil
llel
ge);
ilo
eim
von
Con
ring
iner
712
b
g
www
wwww
b
C
www
53
Kilo
und
ken
et.
rden
amm
wird
erie
Dort
Liefes
elben
Heren
ferne
VO
tein
ander verbunden find. Die maffive, hölzerne Deichfelftange fteckt in einem eifernen Schuh, der wieder mit den Scher- Armen und der Sprengwage in Verbindung fteht. Die in ihrer Längenmitte mit einer Kugel verfehene Achfe hat einen conifchen, beiderfeits gegen die Kugel zunehmenden Stock, fowie conifche Stängel, an denen hölzerne Speichenräder ftecken.
Um die fchwere und vorwichtige Deichfel während des Fahrens zu balanciren und während des Haltens zu unterſtützen, find an den Enden der äufseren Achsmitnehmer eiferne Gegengewichte b und an der Sprengwage zwei eiferne Stützen angebracht.
Der Durchmeffer des vorderen Rades beträgt 14 Meter, die Vorderräder find Speichenräder mit hölzerner Nabe und broncener Büchfe und geftürzt.
Das Hintergeftelle befteht aus zwei mit Winkeleifen eingefafsten Tragwänden aus Eifenblech, welche auf den cylindrifchen Achsftängeln der mit einem durchgehenden Längenfchlitze verfehenen ftählernen Achfe aufgefchoben find. Der Achsftock ift 29 Centimeter breit und 20 25 Centimeter hoch.
Zwifchen den vorderen, parallelen Enden der durch eine hinter der Achfe beginnende Abbiegung einander näher gebrachten Tragwände ift mit Bolzen ein verticales, eifernes Stöckel d befeftigt, welches das mittelft eines Charniers zu fchliefsende Kugellager enthält; letzteres umgibt die auf der Achfe des Vordergeftelles aufgefchweifte Kugel nur zum Theile, wodurch das Syftem eine bedeutende Biegfamkeit erhält. Zur Verfteifung und zur theilweifen Entlaftung der Tragwände beim Fahren find die Achsftängel- Enden mit den Zapfen der Charnierwelle des Kugellagers durch je zwei mittelft Querbolzen von einander entfernt