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Marinewesen : (Gruppe XVII, Section 1 bis 4) ; Bericht / von Alexander Friedmann, Civiling. in Wien
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Fig. 9.

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Fig. 10.

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gröfsere Gefchwindigkeit ermöglichen. Auf bei­ftehender Seite 32 ftellt Fig. 9 den Vordertheil des Schiffes dar, bei welchem at 61, a2 62, a3 63 die halben Spanten in den Ebenen a1 des Schiffes darftellen, welche von den bis­her üblichen Spantenformen entfchieden abwei­chen, während Fig. 1o das Hinterfchiff dar­ftellt, in welchem die Spantenformen at 64 bis as 68 den bisherigen Spantenformen fich mehr an­fchliefsen. Die Spanten des Vorderfchiffes find fo gewählt, dafs die Kniemittel der Spantenlinien in einer geraden, wenig geneigten Linie g zu liegen kommen. Es ift höchft wahrfcheinlich, dafs diefe Formen einen geringeren Schiffswiderftand verurfachen als die bisherigen V- Spanten des Vorderfchiffes, und Verfuche, welche die brafilianifche Marine mit Schaluppen nach diefer neuen Schiffsform im Vergleiche mit alten Schaluppen ausgeführt hat, haben ergeben, dafs der Unterfchied zu Gunften diefer neuen Formen um fo gröfser wird, je

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Marinewefen.

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