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Marinewesen : (Gruppe XVII, Section 1 bis 4) ; Bericht / von Alexander Friedmann, Civiling. in Wien
Entstehung
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Marinewefen.

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Fig. 54.

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Garonne

Pfeilerwerke abgetheilt wird, beffer widerftehen. Rings um die Quais des Baffins ift eine Breite von 18 Meter für die Anlagen von ausgiebigen mechanifchen Hilfs­mitteln zur rafchen Aus- und Einladung, hinter diefen find Terrains für die Anlagen von Waarenhäufern refervirt, welche letztere wieder auf 20 Meter Breite mit Strafsen und Eifenbahnen umgeben fein werden, die direct an die Bahnhöfe führen folien. Die Gefammtfläche der Terrains für die Waarenhäufer beträgt 12% Hektaren, wovon 7 Hektaren der Anlage von Privat- Waarenhäufern und Hektaren der Handelskammer von Bordeaux zugewendet werden, welche folche Magazine nach eigenem Ermeffen im Intereffe der Stadt, und um durch die Concurrenz die eventuellen Preife der Privatunternehmer zu reguliren, ver­bauen wird.

Hinter dem neuen Hafen DD ift ein grofses Becken EE angelegt, beftimmt, einen genügenden Waffervorrath anzufammeln, um während der Ebbe dem Waffer­ftande im Hafenbaffin genügende Höhe zu fichern und die Wafferverlufte, welche die Füllung der Schleufen für das Ein- und Auslaufen der Schiffe verurfacht, auszugleichen. Es hat eine Fläche von 161, Hektaren und wird durch unterirdifche Aquäducte einerfeits mit dem Hafen, anderfeits mit der Garonne in Verbindung