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I. Die geschichtl. Entwickelung u. d. Culturwerth d. Eisenb. maschinen besass, das im Coaksbetriebe bereits florirte und welches schon 1788 bei Dalswinton seinen ersten Dampfer gesehen hatte und dessen Essen in Watts und Boultons Maschinenstätten dampften und alle herbeiwandernden Ingenieure der alten und der neuen Welt begrüssten: da stand England am Neujahrstage 1800 auch in der Manufactur schon völlig gerüstet da für den Culturkampf in unserem grossen, neunzehnten Jahrhunderte des Wissens, des Könnens und des Weiterforschens. Denn 1800 zählte die Manufactur Manschesters schon 32 Dampfmaschinen mit zusammen 430 Pferdekräften, und Leeds deren 20 mit 270 Pferdekräften. Wie mächtig der Dampf im vorletzten Jahrzehnt des verflossenen Jahrhundertes in Englands Manufactur eingegriffen hatte und wie dadurch wieder auch die Maschine als solche gewinnen musste, zeigen uns indirect die beiden folgenden Tabellen.
Jahr
Baumwolleinfuhr, Pfund
Exportwerth in Pfd. Str.
1780
6,766.613
335.060
1781
5,198.778
1782
11,828.039
1783
9,735.663
1784
11,482.083
1785
18,400.384
864.710
1786
19,475.020
915.046
1787
23,250.268
1,101.457
1788
20,467.438
1,252.240
1789
32.576.023
1,231.537
1790
31,447.605
1,662.369
1800
56,010.732
5,854.057
1833
46,337.000
Auch im Aufschwunge des Städtewesens der englischen Manufactur kennzeichnet sich der Werth der maschinellen Arbeit, zu der die Baumwolle die Veranlassung gegeben hat. Es betrugen die Einwohnerzahlen: