4. Sprengmittel.
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und die Maschinen des k. k. technisch- administrativen
Militärcomités;
f) Patronen nach dem Systeme Eckstein;
g) Sprengstoffe: Nobel'sches Dynamit, Abels comprimirte Schiesswolle und Rohstoffe für die Dynamiterzeugung;
h) Bohrmaschinen von Larcher, von Tunkler und Burleigh; i) Theorie und Literatur: Lauer, graphische Darstellungen der Sprengungen; Hess, Apparat für chemische Untersuchung des Dynamites, Ladetabellen, graphische Darstellungen gesprengter Materialien und der Sprengschüsse, diverse Werke aus der Literatur, welche auf die Sprengarbeit Bezug haben.
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endlich
Wenden wir uns nach dieser generellen Beschreibung dieser completesten Collectivausstellung auf dem Gebiete der Sprengtehnik den einzelnen Ausstellungsobjecten aus dem Bereiche der Sprengmittel zu, so können die wichtigsten derselben in Folgendem hervorgehoben werden.
2. Zündschnüre.
Unter den Zündern nahmen die Zündschnüre die hervorragendste Stellung ein, und waren es besonders die Aussteller: a) Bickford, Davey, Chanu& Comp. in Rouen( französische
Abtheilung); mob
b) Bickford, Smitt& Comp. zu Tukingwill in Cornwall( englische Abtheilung);
c) Actiengesellschaft W. Eales& Comp.;
d) Louis Schuhmann in Riessenstein bei Meissen.
e) Henning und Brückner in Cöln bei Meissen( letztere drei in der deutschen Abtheilung); ferner
f) die schon erwähnten, im Pavillon von Mahler& Eschenbacher untergebrachten Schnüre von Havke und Martin und von Travniček;
g) T. Winborg und Liljeholmen in Stockholm;
h) Lindolen in Christiania, und
i) P. Heigl in Innsbruck,
welche durch ihre Erzeugnisse volle Anerkennung erregten.