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III. Erd- und Felsarbeiten.
Kosten der Felsensprengung im Rheine.
Unter Wasser entfernte Masse
Zeitperiode
Ausgegebene Geldbeträge,
Kosten pro
preussischen
preussischer Kubikfusse
Kubikfuss,
Thaler
Thaler
1830-1832
1839-1841
75
5%
1850-1857
5.526
21.230
3.4
1858-1860
4.336
39.775
9.2
1861-1863
20.579
64.447
3.0
1864
12.429
17.796
1.4
1865
20.017
22.673
1.1
1866
21.020
20.140
0.96
In der Periode von 1850 bis 1866 wurden also 83-907 Kubikfuss mit dem Gesammtbetrage von 186-738 Thaler gelöst; es kostete daher der Kubikfuss rund 2.2 Thaler.
Wird die Periode von 1850 bis 1857 ausgeschieden und nur jene von 1858 bis 1866 betrachtet, weil in dieser letzteren die Bohrmaschinenarbeit vorwaltete, so entfällt pro Kubikfuss nur 2.06 Thaler; also ein Preis von 6822 Gulden ö. W. pro Wiener Kubik klafter 100 fl. pro Kubikmeter, ein Preis, welcher durch die unterirdische Auffahrung, die eine weit rationellere Vertiefung des Bettes erzeugt, ganz entschieden nicht erreicht werden würde.
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§. 2. Minensprengung in Steinbrüchen und Bahneinschnitten.
Die zweite Kategorie der Minensprengungen, nämlich die der Beseitigung grosser Felsmassen auf trockenem Lande, war auf der Wiener Weltausstellung im Pavillon Mahler& Eschenbacher und im Hofe der italienischen Abtheilung durch Zeichnungen und Tabellen über die Form des Sprengkörpers und die Ladung der Oefen in höchst interessanter Weise vertreten.
Es wurde schon Eingangs erwähnt, wie wichtig diese Minensprengung für Zwecke des Eisenbahnbaues ist, und wir wollen