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Eisenbahn-Unter- und Oberbau : (Gruppe XVIII, Section 2) : 2 / Bericht von Franz Rziha
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I. Fundirungen.

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Das Eindringen der Fig. 97.

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15 m

Quadratmillimeter Fläche hielten, so entfällt eine Belastung von circa 3 Kilogramm pro Quadratmillimeter.

Im Gange der Versenkung kamen jedoch vornehmlich wegen der Belastung durch das Mauerwerk weit grössere Inanspruch­nahmen vor, und zwar bis zu 7 Kilogramm pro Quadratmilli­

meter.

Die Anordnung der Gerüstung, der Baggerung, der Luftzu­leitung, der Versenkung, und der Erhöhung der Schächte und des Mauerwerkes sind aus der Figur 98 ersichtlich gemacht.

Die Baggerwelle und die Baggerführung ist durch den Quer­schnitt Figur 99 verdeutlichet, und ist aus dieser Figur 99 noch zu ersehen, wie die Baggerbalken durch birnförmige Rollen und Federn von der Schachtwandung entfernt gehalten werden.

Bei den zwei grossen Pfeilern wurde die Baggerung durch je zwei Dampfmaschinen à 12 Pferdekräfte besorgt, bei den kleineren genügte je eine Maschine.

Die Baggereimer hatten einen Inhalt von 50 Liter und arbei­teten in Abständen von 2.5 Meter; die Maschine arbeitete mit 60 Touren, die Welle mit 6 Touren pro Minute, wobei die Kette eine Geschwindigkeit von 8.4 Meter pro Minute erhielt; es betrug. demnach die Leistung eines Baggers pro Minute:

8.40X50

25 Stunde.

=

168 Liter, also 40.32 Kubikmeter bei 4 Baggern pro

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