I. Fundirungen.
91
des Kübels ein Gefäss unterschiebe, welches das herausfliessende Haufwerk aufnimmt und sich dann wieder in die alte Stellung zurückzieht, um dem eben entleerten Kübel den weiteren Niedergang zu gestatten; der Zurückgang des Gefässes in die alte Stellung bewerkstelligt zugleich die Entleerung desselben.
Während nun Castor, wie wir es bei der Beschreibung der Kehler Fundirung( vergleiche Figur 100) gesehen haben, unter jeden sich entleerenden Kübel eine Rutsche unterschiebt und dieselbe wieder entfernt, besorgen„ Schmoll und Gaertner" diesen nöthigen Vorgang bei der Materialentfernung vollständig automatisch.
71
In der Figur 121 ist d die automatische Schaufel, welche
Fig. 122.
D
sich durch eine bogenförmige Führung einmal unter den Kübel stellt, um das aus diesem herausfallende Material aufzunehmen und sich, nachdem dies geschehen, nach dem Materialraume C bewegt( wie dies die punktirte Stellung o andeutet), um das empfangene Material daselbst auszuschütten.
die
Ist der eine Raum C gefüllt, so wird Schaufelbewegung umgesteuert, damit sie nunmehr lediglich in den Gegenraum C, schüttet.
Die hand artige
Bewegung
für das Untergreifen und Ausschütten
der Schaufel erfolgt durch einen Hebelmechanismus, welcher durch die Figuren 121 und 122 skizzirt ist und vorzugsweise auf der Rotirung eines Excenters beruht.dal dobrowong anonain
20 In der Figur 122 ist n dieser Excenter, d die Schaufel und o die Thüröffnung für die Entleerung in den Raum C. olisiqlario
01
ab
Die erwähnte Umsteuerung erfolgt durch die Umstellung eines Hebels durch den im Baggerraum A stetig aufgestellten Arbeiter.
Die Bewegung der Baggerkette erfolgt durch eine Transmission k, welche im Innern der Schleusse durch den Hebel m ausgerückt werden kann.