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Brückenbau.
2 Oeffnungen für eine Drehbrücke und 6 überwölbte Oeffnungen von denselben Weiten wie die linksseitige Fluthbrücke.
Die Strombrücke hat einschliesslich der Widerlagspfeiler eine Länge von 433.4 Meter, die linksseitige Fluthbrücke eine solche von 344.9 Meter, die rechtsseitige eine Länge von 157., Meter; das ganze Bauwerk hat demnach 936.10 Meter Länge.
In der Strombrücke liegt die Schienenoberkante 19.0 Meter über Düsseldorfer Null+10.36 Meter über dem Hochwasser vom Jahre 1845.
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Die Fundamente der Strompfeiler, sowie jene der Widerlagspfeiler der Fluthbrücken bestehen aus Beton, welcher zwischen eingerammten Pfählen in das schwere Kiesgerölle des Strombettes eingebaut und durch mächtige Steinwürfe gegen Unterspülung gesichert ist; bei den Strompfeilern hat dieses Betonfundament 4., Meter Höhe. Die Pfeiler bestehen aus Grauwackenbruchstein, welcher mit Hausteinen aus Basaltlava in Trassmörtel verkleidet ist.
Die Fundirung und Aufmauerung der sämmtlichen Pfeiler erfolgte binnen 14 Monaten, von welcher Zeit 56 Tage durch Eisgang und Hochwasser absorbirt wurden.
Zu dieser ausserordentlich raschen Leistung haben die angewendeten grossartigen maschinellen Bauvorrichtungen wesentlich beigetragen; denn es waren bei der Herstellung der Pfeiler thätig: 2 Dampfbagger, 1 Handbagger, 4 Dampframmen, 4 Dampfkrahne zur Ent- und Beladung der Schiffe, 14 Laufkrahne, 1 Betontrommel nebst Locomobile, 2 Betontrichter auf Laufbühnen, 6 Mörtelmühlen, welche durch Pferde bedient wurden; ferner 2 Centrifugalpumpen nebst Locomobilen, 3 Kolbenpumpen nebst Locomobilen, 3 Dampfschiffe, 50 sonstige Schiffsgefässe; endlich 2 Locomotiven, 32 Eisenbahnwagen und 75 Materialkasten à 1 Kubikmeter Inhalt. Für die sämmtlichen Reparaturen und kleineren Neubeschaffungen diente eine besondere Werkstätte, deren Arbeitsmaschinen durch eine„ Locomobile" bewegt wurden.
4. Die Enzbrücke bei Brötzingen.
Diese Brücke besteht aus 2 Oeffnungen à 48.0 Meter Weite, und liegt die Unterkante des Eisenträgers 9., Meter bis 11.4 Meter über Terrain.
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