I. Der Geleisebau.
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seitdem durch die schon oben erwähnte sehr verdienstvolle Schrift des Ingenieurs Nepomucky zur allgemeinen Kenntniss gelangt, und entnehmen wir aus dieser Schrift die nachfolgenden Daten: wildcop
Nepomucky bezeichnet nach verschiedenen Zusammenstellungen, die bis zum Jahre 1871 reichen, die durchschnittlichen Imprägnirungskosten, wie folgt:
pro Stück Eichenschwelle
pro Stück Kiefern
schwelle
Beim Kyanisiren.....
Kreuzer
38-42 42-54
Kreosotiren
"
Zinkchlorid
"
45-50 70-80 25-30
30-35
Die Imprägnirungskosten in Kreuzern österreichischer Wähberechnet Nepomucky, je nachdem das Präparat Chlorzink oder kreosothaltiges Theeröl ist, folgend:
Einzelposten
Chlorzink
Kreosot- Theeröl
pro Stück
Eichen- Kiefern- Eichen- Kiefernschwelle schwelle schwelle schwelle
Imprägnirstoff
5.4
14.5
30.0
72.0
•
Arbeitskosten
3.5
3.5
3.5
3.5
Aufsicht.
7.3
7.3
7.3
7.3
Feuerung, Schmier- etc. Material
2.1
2.1
3.5
3.5
Verzinsung des Anlagecapitales
7.4
7.4
79
7.9
Erhaltungskosten der Gebäude
0.8
0.8
1.0
1.0
Maschinen
2.3
2.3
2.3
2.3
•
"
"
Amortisation der Gebäude
1.1
1.1
1.3
1.3
•
99
Maschinen alle 4.4
4.4
4.4
4.4
Summe. 34.3
43.4
61.2
103.2
Der neuerliche Vertrag der Kaiser Ferdinand- Nordbahn mit dem Unternehmer Rütgers betrifft nur Chlorzinkimprägnirung und vereinbart folgende Einheitspreise: