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Eisenbahn-Unter- und Oberbau : (Gruppe XVIII, Section 2) : 3 / Bericht von Franz Rziha
Entstehung
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1. Der Geleisebau.

d) mit Chlorzink imprägnirte Kieferschwellen nach sieben

Jahren

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4.46%

3. Oberbau in der additionellen Ausstellung. Diese Ausstellung brachte höchst interessante Zusammenstellungen über die historische Entwickelung des Oberbaues in Oesterreich und lie­ferte damit in sehr verdienstvoller Weise geschichtliches Material, dessen Deponirung, wie es Seitens der Kaiserin Elisabeth- Bahn und Seitens der Kaiser Ferdinand- Nordbahn gegeben wurde, wir uns hier nicht versagen können.

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a) Kaiserin Elisabeth- Bahn.

Diese Gesellschaft brachte den alten Oberbau, einschliesslich einer Weiche, im Originale zur Anschauung, wie ihn R. v. Gerstner auf der Pferdebahn Linz- Budweis im Jahre 1828 angewendet hat.

Fig. 236.

-950 mm d

! c

a- b

+48

a

cd

> 26<

15

22

30­

-132...

185­

Die drei Figuren Nr. 236, 237 und 238 zeigen uns ver­schiedene der angewendeten Schienen, Schienenstühle und der Arten der Längsverbindung; ebenso ist die Anwendung der Stein­würfel und die Befestigung der Schienen auf dieselben zu erkennen. Fig. 237.

1/5 d. w.G.

-950­

40

22

27

B

--111­

-45

26

¼10 d.w.G.

< 54

105

< 36­

5*

250

Eine weitere Antiquität bestand in der vorhin erwähnten Aus­stellung eines Originalwechsels, Figur 239, der Linie Linz- Budweis vom Jahre 1828, wie solcher von Gerstner construirt und erbaut wurde.

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08.