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-18( Fig. 242.
59
105
< 22>
Oberbau.
laufenden Meter schwere, später( von 1858 ab) das durch Schraffirung gekennzeichnete Profil b; dasselbe, das sogenannte Staatsbahnprofil, wiegt 73.4 Zollpfund pro laufenden Meter, hat eine Basis von 110 Millimeter, eine Höhe 19 urta von 105 Millimeter, eine Kopfbreite von 59 Millimeter und eine Stegbreite von 21 Millimeter.
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aski bi
110
Zur Verbindung der breitbasigen mit den Stuhlschienen wurden eigens construirte Chairs von 160 Millimeter Länge, 242 Millimeter Breite und 103 Millimeter Höhe( Figur 243) verwendet.
103
75
-75--->
Vom Jahre 1866 angefangen verwendet die Kaiser Ferdinand- Nordbahn Puddelstahlschienen von 63.0 Zollpfund pro laufenden Meter, 122 Millimeter Höhe, 58 Millimeter Kopfbreite, 13 Millimeter Stegbreite und 112 Millimeter Basis. Mit den Schienen Fig. 243.[ Goddes vorhin genannten, letzten Systemes wurden diese Puddelstahlschienen durch eigens construirte Laschen und durch gemeinschaftliche, aber abgestufte Unterlagsplatten verbunden. Die spätere Einführung der schwebenden Stösse veranlasste Laschen von 16 Millimeter Stärke, 80 Millimeter Höhe, 550 Millimeter Länge, wobei die äussere Lasche auf 65 Millimeter rechtwinkelig ausgebogen ist und dadurch Einklinkungen zulässt, welche die Nagelung in die Nachbarschwellen gestatten; die Schrauben haben Contramuttern.
242
--160-
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Neuerlich wurden noch Bessemerschienen von 61.05 Zollpfund pro laufenden Meter und Martinstahlschienen von 69., Zollpfund pro laufenden Meter eingeführt. alieni nob
4. Abnützung der Schienen der Kaiser FerdinandNordbahn. Diese Gesellschaft brachte in eingehender Weise jene Beobachtungen tabellarisch und graphisch zur Anschauung, welche bezüglich der Dauer ihrer Schienen seit 1855 gesammelt werden und zu jener Monopraphie und zu Schlüssen geführt haben, die, von Herrn Centralinspector R. v. Stockert veröffentlicht(„ Zeitschrift des österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins" 1872; Heusinger's ,, Organ", 1873), in Ingenieurkreisen so berechtigtes Aufsehen