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1. Der Geleisebau.
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betrug die eingeleisige Länge der Stahlschienen bereits 940 Kilometer..onsidonoboortedob
Die Schienen haben ein Gewicht von 38.85 Kilogramm, ihre Stegbreite beträgt 14 Millimeter statt 16 Millimeter der Eisenschienen, ihre Fussbreite 100 statt 130 Milimeter. Die Schienenlänge misst 6 Meter, die Stösse sind schwebend, die Laschen( gehalten durch vier Schraubenbolzen à 25 Millimeter Durchmesser) sind von Eisen und passen auf die Stahlwie auf die Eisenschienen.
Die Schienen bestehen sowohl aus Bessemer- wie aus Martinsstahl und sind durch die Fabriken von Creuzot, TerreNoire und Bessèges geliefert; die Unterschiede beider mi) Schienen- Sorten erwiesen sich bei den Versuchen als gering, jedoch neigt man sich dem Vorzuge des Bessemerstahles zu. han soll
Die Uebernahmsproben werden mit 10%, der Lieferung vollzogen, und muss jede quer gelegte Schiene bei 1.0 Meter Stützweite einen Druck von 25 Tonnen ohne bleibende Durchbieaushalten; es müssen ferner einzelne Schienen bei der gleichen Distanz der Auflager 5 Minuten lang einen Druck von 40 Tonnen aushalten, ohne zu brechen. 19idnoadwis
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Gegen den Stoss werden die Schienen durch ein Gewicht von 300 Kilogramm aus 2 Meter Höhe bei 1.1 Meter Stützweite erprobt.
Die 1867 begonnene Anwendung der Stahlschienen hat ausgezeichnete Resultate ergeben, indem sich eine gleichmässige Abnützung von 0.8 Millimeter bei einem Verkehre von 40.000 Zügen und eine solche von 1.0 Millimeter bei 50.000 Zügen herausstellte, so dass man berechtiget ist, einen Verkehr von 500.000 Zügen für die Ausdauer der Schienen veran- schlagen zu können. Nimmt man nur einen Aushalt von 400.000 Zügen an, so stellt sich die voraussichtliche Dauer der Stahlschienen immer noch fünfmal so gross heraus, als jene der Eisenschienen, welche einen Verkehr von 80.000 Zügen nach den Beobachtungen der genannten Gesellschaft zulassen.
Es wird ferner berichtet, dass nur auf jede 15 Kilometer Geleise ein Schienenbruch jährlich vorkam, und zwar
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