I. Der Geleisebau.
Fig. 285( Construction II).
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106mm
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auch im Winter bei anhaltender strenger Kälte gut gehalten, und nur bei der Construction II und zwar da, wo
sich die ganz schlechte, mit lehmiger Erde stark gemischte Kiesbettung befindet, zeigten sich nach Aufgang des Frostwetters im Frühjahre 1865 einige Senkungen und Ausbiegungen, wie solche damals auf einzelnen Strecken der gewöhnlichen Bahnconstruction( Schwellenbau) ebenfalls häufig vorkamen.
Diese Senkungen sind auch in den folgenden Jahren unter ähnlichen Verhältnissen bei der Construction II aufgetreten, und es hat sich hierbei deutlich gezeigt, dass die Senkungen lediglich der schlechten Beschaffenheit des Bettungsmaterials und des Untergrundes zuzuschreiben sind, da in Folge dessen eine genügende Entwässerung, zumal die Geleisestrecke im Einschnitte liegt, nicht zu erreichen war. In späterer Zeit wurde deshalb mit dem
Ersatze des schlechten Bettungsmaterials durch guten Kies, sowie durch die Entfernung der an dieser Bahnstrecke noch bestehenden Erdbanketts vorgegangen; in dessen ist die Kiesbettung trotz dieser Verbesserungen wegen der von jeher bestandenen zu geringen Stärke von 0.144 bis 0.28 Meter, welche beim Einbringen des guten Kieses nur um ein Geringes hat vermehrt werden können, immer noch als eine