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Wollblumen.
Die rings um das Blumenherz zu ordnenden Staubfäden bestehen aus schwarzen, gummirten Zwirn- oder Garnfäden. Um die Blume anzusetzen oder aufzuziehen, leitet man zuerst durch den Mittelpunkt ein Stück Draht, dessen oberes Ende etwas umgebogen ist, setzt rings um diese Mitte die Staubfäden und bringt dann die zwei ersten Blättchen, hierauf die anderen, einander gegenüberstehend an.
Um das Ende dieser Blätter wie um den Stiel wird dann, das Ganze zu befestigen, grüne Wolle gewunden. Vorstehende Figur zeigt die vollendete Klatschrose als Muster für die Ausführung.
Der Jasmin, die Narcisse, das Alpenveilchen, die Ranunkel und viele andere Blumen mit ähnlichen Blättchen, die aber mehr oder weniger klein, abgerundet oder schmal sind, werden auf gleiche Weise gebildet.