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Deutsche Reiter in Südwest : Selbsterlebnisse aus den Kämpfen in Deutsch-Südwestafrika ; nach persönlichen Berichten / bearbeitet von Friedrich Freiherr von Dincklage-Campe
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Sturm auf die Steinschanzen der Hottentotten bei Naris, am 4. Dezember 1904.

Am Nachmittag des 4. Dezember 1904 nahm die 5. Batterie die Hauptstellung der Hottentotten bei Naris unter Gefchlltzseuer, um den Angriff vorzubereiten. Um 5,30 Uhr schritten die Deutschen auf der ganzen Linie zum Sturm. Der Feind mehrere hundert Gewehre stark wich endlich, vom Feuer der 5. Batterie verfolgt, auf Rietmont zurück. 50 Hottentotten lagen tot auf dem Kampfplätze. Der Sohn Jsaaks wurde verwundet. Aus deutscher Seite fielen die Sergeanten Litt und Voigt, sowie Reiter Müller. Leutnant Mannhardt, Vizefeldwebel d. R. RunI, Sergeant Wendler, Unteroffiziere Erdmann und Kleeberg, Gefreiter Kunisch sowie drei Reiter wurden verwundet." (Vgl. Bericht des Sergeanten Schnehage, Seite 67.)

Beilage zu:Dincklage, Deutsche Reiter in Südwest.

Teutsches Lerlagshaus Bong L Co., Berlin W. 57,