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1. Die geschichtl. Entwickelung u. d. Culturwerth d. Eisenb. durch ihn gebotenen technischen Erfahrungsobjectes im Allgemeinen und durch die von ihm dargereichten Ausgangspunkte zu ganz neuen Theorien und Constructionen. Wir finden die Vervollkommnung auch indirect in den Schulplänen selbst zur Aeusserung gebracht, indem die Schaffung der Fachschulen für Ingenieure wesentlich dem Momente des Eisenbahnbaues gilt.
Was die vermehrte Frequenz betrifft, so kennzeichnet sie sich einmal durch die seit dem Eisenbahnbaue direct zunehmende Schülerzahl, wie zum anderenmale durch die Vermehrung der technischen Hochschulen im Allgemeinen.
Für die erstere Behauptung kann die folgende, von Ingenieur Klein für das Polytechnicum zu Wien aufgestellte Tabelle als Beweis dienen, welche den bis zu einem gewissen Grade erscheinenden Zusammenhang des Eisenbahnnetzes zur Zahl der Ingenieurschüler nachweist.
Studienjahr
Frequenz im Polytechnicum zu Wien.
Hörerzahl in Davon Hörer der Summe
Ingenieurschule
pro Meile der in Oesterreich ge
bauten Eisenbahnen entfallen Ingenieur
schüler
1859/60
883
1860/61
842
1861/62
857
1862/63
893
1863/64
898
1864/65
944
1865/66
899
1866/67
717
353
7.0
1867/68
707
346
3.3
1868/69
761
388
3.3
1869,70
793
390
1.9
1870/71
882
540
1.9
1871/72
972
632
2.3
1872/73
1076
746
3.1
1873/74
1203
788
1874/75
1289
750