7. Transportsysteme.
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Bei B entladet sich der Wagen durch die Vorrichtung n allein und macht leer seinen weiteren Weg, wieder in z gebremst, nach dem tiefsten Punkte c; worauf das schon beschriebene Spiel von Neuem beginnt.
Die Aufhängung des Wagens an das Seil erfolgt mittelst des Bügels C, und damit dieselbe sanft geschehen kann, ist der Bügel bei s mit einem Charniere versehen; auch hat der Bügel ein Contragewicht o, und hängt der Wagen an dem Stifte p.
Was nun die Uebertragungsvorrichtung des Wagens von dem Seile auf das Geleise betrifft, so ist einfach ein Holzarm M aufgestellt, welcher den Bügel zurückhält; der Wagen gelangt nun, frei von dieser Bügelführung, zu seiner selbständigen Fahrt auf dem tiefer als das Seil liegenden Geleite; das Zurückhalten des Bügels durch den Arm M verlangt ebenfalls das Bügelcharnier s.
Wir gelangen nunmehr zur Beschreibung der automatischen Ladung des Wagens an der Ladestelle A. Diese Vorrichtung ist durch H verdeutlicht. In einem Trichter g befindet sich das vorbereitete Füllmaterial; dasselbe gelangt von da in ein bewegliches Verschlussgefäss, welches um t drehbar und mit einem Contragewichte M' versehen ist. Dieses Gefässt wird durch eine um den Punkt X drehbare Stütze u v horizontal gehalten. Kommt nun der Wagen vermittelst eines Vorsprunges y mit dieser Stütze in Berührung, so gelangt sie in die schräge Stellung u'v', der Verschluss t kippt durch den Materialdruck und bildet nunmehr für das abgemessene Füllmaterial q eine Gleitebene zum Herabrollen der Ladung in den Wagen; ist dieses Herabrollen vollzogen, so gelangt das Contragewicht M' wieder zur Wirkung und stellt die horizontale Lage des Bodenverschlusses wieder her, welche durch den alleinigen Druck des erneuten Füllmateriales q desshalb nicht verrückt werden kann, weil sich die ober ihrem Schwerpunkte aufgehängte Stütze uv wieder unterstellt.
Was nun das automatische Entladen anbelangt, so erfolgt dies( Figuren E, F und K) in folgender Weise:
Bei der Entladestelle B befindet sich neben dem Geleise an der Stelle n eine Streifvorrichtung, wie sie durch die Figur K dargestellt ist; mit diesem Streifen kommt die Klinke h( Figuren E und F)