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Eisenbahn-Unter- und Oberbau : (Gruppe 18, Section 2) ; Bericht : 1 / von Franz Rziha
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g

3. Maschinenbohrung.

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Fig. 22.

m

k

na

b

d

P

hung dieser letzteren im Sinne einer verticalen Ebene hervor­gebracht wird.

Durch den zwischen den Knaggen g und h befindlichen Dreh­punkt erhält nun h eine pendelförmige Bewegung, welche auf eine Führung i wirkt und dadurch den Steuerschieber vermittelst k eben­falls vorwärts schiebt. Die Luft rückwärts des Kolbens a gelangt nun nach vollbrachtem Vorstosse des Schiebers zum Entweichen, während neue comprimirte Luft in den Raum vor den Arbeits­kolben a gelangt, welcher, die Kolbenstange b umgebender Raum, bei dem vorhergegangenen Spiele durch den Ausfluss bei n ent­leert wurde.

Das Kolbenspiel bewegt also durch Drehpunkt und Hebel­werk den Steuerschieber stets in gleichem Sinne.

S₁

Fig. 23.

S₁

X

b) Setzen des Bohrers.

Derselbe Hebel g, welcher durch d und f zum Auf- und Niederschwingen gebracht wird, bewegt ausser dem Con­trahebel h noch einen anderen Hebel, welcher, wie der Daumen eines Poch­stempels, eine Stange m senkrecht auf­und niederschiebt. Die Figur 23 ver­deutlicht dies in der Ansicht durch v und m. Der Auf- und Niedergang des Stempels m wirkt nun vermittelst einer Druckklinke s' auf das Sperrad P, durch welches die mit einer Feder versehene

X,