g
3. Maschinenbohrung.
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Fig. 22.
m
k
na
b
d
P
hung dieser letzteren im Sinne einer verticalen Ebene hervorgebracht wird.
Durch den zwischen den Knaggen g und h befindlichen Drehpunkt erhält nun h eine pendelförmige Bewegung, welche auf eine Führung i wirkt und dadurch den Steuerschieber vermittelst k ebenfalls vorwärts schiebt. Die Luft rückwärts des Kolbens a gelangt nun nach vollbrachtem Vorstosse des Schiebers zum Entweichen, während neue comprimirte Luft in den Raum vor den Arbeitskolben a gelangt, welcher, die Kolbenstange b umgebender Raum, bei dem vorhergegangenen Spiele durch den Ausfluss bei n entleert wurde.
Das Kolbenspiel bewegt also durch Drehpunkt und Hebelwerk den Steuerschieber stets in gleichem Sinne.
S₁
Fig. 23.
S₁
X
b) Setzen des Bohrers.
Derselbe Hebel g, welcher durch d und f zum Auf- und Niederschwingen gebracht wird, bewegt ausser dem Contrahebel h noch einen anderen Hebel, welcher, wie der Daumen eines Pochstempels, eine Stange m senkrecht aufund niederschiebt. Die Figur 23 verdeutlicht dies in der Ansicht durch v und m. Der Auf- und Niedergang des Stempels m wirkt nun vermittelst einer Druckklinke s' auf das Sperrad P, durch welches die mit einer Feder versehene
X,