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Eisenbahn-Unter- und Oberbau : (Gruppe 18, Section 2) ; Bericht : 1 / von Franz Rziha
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3. Maschinenbohrung.

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R₁

S

c) Vordringen des Bohrers.

Dasselbe ist ebenfalls automatisch und wird durch den

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Fig. 29.

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Fig. 0.3

R

Pendelgang von h vermittelt. Es zeigen nämlich die Figuren 28 und 29, wie h durch den Knotenpunkt i eine Hin- und Herbewegung des Ringes u herbeiführt. Dieser Ring ist in Form einer Krone gezahnt, wie dies die Figur 30 verdeut­licht.

Um nun diese, auf die gezahnte Krone einwirkende Pendel­bewegung nutzbar auf eine Schraubenmutter übertra­gen zu können, vermittelst welcher Schraubenmutter sich der ganze Apparat auf

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S

der Schraubenspindel s vorwärtsbewegt, hat diese( die Mutter) eine gewisse Armatur, welche die Function eines Sperrkegels vertritt. Diese Armatur besteht nun darin, dass ein correspondirend ge­zahnter Cylinder stetig durch Federkraft an den erstgenannten gezahnten Cylinder u angepresst wird; weil nun dieser gefederte Gegencylinder mit der Schraubenmutter durch Nuth und Feder verbunden ist, so erfolgt nach jedem Zurückschnappen um eine Zahnhöhe jeweilig ein gewisses Drehen der Mutter, also ein ge­wisses Vorschrauben des Apparates, weil ja die Schraubenspindel unbewegt bleibt.

d) Rückgang der Bohrmaschine.

Derselbe erfolgt durch Handbetrieb, indem die Schrauben­spindel durch eine Kurbel derart gedreht wird, dass sich die Vor­schiebemutter und mit ihr die ganze Bohrmaschine zurückbewegt.

7. System Braydon, Davidson& Warrington.

( Power- Jumper oder Kraftsprenger.)

Diese Maschine ist keine vollständig automatische, indem das Vordringen und Rückwärtsschieben durch Handarbeit besorgt