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Eisenbahn-Unter- und Oberbau : (Gruppe 18, Section 2) ; Bericht : 1 / von Franz Rziha
Entstehung
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Fig. 32.

m

3. Maschinenbohrung.

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kein Rücksetzen stattfindet, ist das Verbindungs­stück c zwischen den beiden Kolben axial ge­zahnt; an einem geeigneten Punkte entlang der Bewegungslinie von c ist nun eine federnde Sperrklinke mn zu diesem Zwecke angebracht.

Und weil nun dadurch c sich beim Vor­stosse des Bohrers nicht drehen kann, so leistet die getrillte Riefe auf e den Gegendienst, indem sie nunmehr das Sperrrad h dreht und damit ein neues Maass des Setzens für den nächsten Rückgang des Bohrers erzeugt.

c) Vordringen des Bohrers und Rückbewegung der Bohrmaschine.

Beides erfolgt durch Handkurbel und Schrauben ohne Ende, wie dies die Figuren 31 und 33 genügend verdeutlichen. Die festen

Fig. 33.

M

Schraubenspindeln nn, an denen sich der ganze Apparat vor und rückwärts bewegt, sind an den Mantel M ge­lagert, wodurch der ganze Apparat wesentlich vor Grubenstaub geschützt erscheint.

Der Hauptzweck dieses Mantels ist indess die Befestigung der Maschine am Gestelle.

8. System Azzolino dell' Acqua.

Diese Maschine arbeitet vollständig automatisch und ist in keinem Principe den früheren Maschinen gleich; auch ist man schon in Voraus versucht, sie als sehr sinnreich construirt zu bezeichnen.

a) Steuerung und Kolbenspiel.

Die Steuerung erfolgt als Hahnsteuerung, und wird die Os­cillation folgend hervorgebracht: An dem Arbeitskolben 6 der Maschine( Figur 34) befindet sich rückwärts eine hohle Kolben­stange d, welche an ihrem Ende einen nach oben gerichteten Stift e trägt; dieser Stift greift in Schlitze, welche sich in der Platte g