Fig.
I. Fundirungen.
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enero tag. 82.ims obju Vermittelst dieser Versperrung wird nun der Bär beliebig hoch, respective bis zum Punkte seiner Fallhöhe gehoben. Hier angekommen, beginnt nun die Action der Auslösung.
n
Dieselbe geschieht dadurch, dass die Bolzen d'- d' an schiefe Ebenen r- r' der Auslösegabel a anstossen.
noted nodastoll Vermöge der schiefen Ebener- r,
Collada
wird nun das Hebelende d herübergedrängt und es verliert damit der früher genannte Hebel b zunächst seine horizontale Stellung, indem der Druck des Bärgewichtes das Gabelende b auf
wärts, das Lagerende s abwärts drängt.
In dem Momente nun, wo die Projection der Stützfläche durch den entsprechenden Weg entlang der schiefen Ebene erreicht ist, schnapp en die beiden Hebel von einander, der Bolzen n der Kette ohne Ende gleitet in Folge der möglich gewordenen verticalen Stellung der Gabel b vorbei und der Bär fällt aus der gewählten Fallhöhe nieder.
Börg ban
Nunmehr nimmt während des Fallens die Gabel b in Folge
T
Fig. 83.
OTH
ihrer Unterstützung ausserhalb des Schwerpunktes ihre horizontale Stellung, dagegen der andere Hebel o seine verticale Stellung ein, das heisst, der letztere Hebel schiebt für den ersteren die Stützfläche wieder vor, wodurch einem unten ankommenden Kettenbolzen Gelegenheit geboten wird, den Bär auf's Neue zu heben.
Die Figur 83 verdeutlichet die hier beschriebene Auslösung.
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Schon das Modell arbeitete mit ausserordentlicher Sicherheit, welche
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