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Eisenbahn-Unter- und Oberbau : (Gruppe XVIII, Section 2) : 2 / Bericht von Franz Rziha
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I. Fundirungen.

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Betonschleussen, und c ist ein schräger Schlauch, in welchem das heraufgeförderte Material angesammelt und unabhängig vom Aus­und Einsteigraume ausgeschleusst werden kann.

gad Das Eigenthümliche, welches die pneumatische Fundirung der Maasbrücke bot, und welches von E. Gouin ersonnen und von diesem Ingenieur schon 1863 beim Baue der Nantesbrücke in den hauptsächlichsten Grundzügen angewendet wurde, besteht in der mechanischen Hebung des Fördermateriales, in der Art seiner Aus. schleussung und in der Disposition gesonderter Betonschleussen.

Die Hebung des Materiales war sehr sinnreich, wie bei der Nantesbrücke, in maschineller Art durchgeführt und erforderte in­clusive der Manipulationen für die Durchschleussung im Gebiete der comprimirten Luft nur einen Mann zur Bedienung. Der in Beziehung zum vorigen Grundrisse skizzirte Schnitt CD( Figur 114) zeigt, wie die Fig. 114. nt

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auf und nieder gehenden Eimer auf einem Kettenrade hängen, dessen Durchmesser so gross ist, als die Entfernung der Mittelpunkte der beiden Luftschächte. Unterhalb des Rades befindet sich, wie dies namentlich der Schnitt AB Figur 115 zeigt, die aus einem schrägen Schlauche bestehende Material­schleusse c. Figur 114 zeigt, wie der aufwärts gelangte volle Kübel schliesslich an einen Hebel e stösst und bei dem weiteren Aufwärts­gange durch diesen über die ge­öffnete Materialschleusse herüber­geschoben und dort durch automatisches Umkippen entleert wird. Die wechselseitige Auf- und Abwärtsbewegung der Kübel, respec­tive die gewechselte Hin- und Herdrehung des Kettenrades wird durch einen hydraulischen Apparat bewerkstelligt, welcher sich, wie bei der Nantesbrücke, aussen an der Schleusse befindet und im Wesentlichen darin besteht, dass ein Accumulator einZahnstangenpaar auf und nieder schiebt, welches fixirte Räder dreht, die wiederum durch

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