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Eisenbahn-Unter- und Oberbau : (Gruppe XVIII, Section 2) : 2 / Bericht von Franz Rziha
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IV. Eiserne Brücken.

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Die Träger der 150.0 Meter weiten Oeffnung besitzen 9.26, jene der 80.0 Meter weiten Oeffnung aber 8.86 Meter, endlich die der 57.0 Meter weiten Oeffnungen 8.73 Meter Achsendistanz von einander.

Die Träger der 80 Meter weiten und der 57.0 weiten Ueber­brückungen haben durchwegs 8.0 Meter Höhe, und ist die Anordnung ihrer Gurten jene einer-Form.

Fig. 194.

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4 m

Das Fachwerk der 80.0 Meter weiten Ueberbrückung ist durch die Ansicht Figur 194 näher erläutert; die divergirende Anordnung an den Enden der 57.0 Meter weiten Ueber­brückungen ist durch Figur 195 ge­kennzeichnet.

Die Verticalen der 80.0 Meter weiten Oeffnung haben die I- Form, deren Breite von 0.5 Meter sich gegen die Mitte zu bis auf 0.3 Meter vermindert und deren Höhe von 0.54 Meter bis auf 0.584 Meter wächst; die Diagonalen bestehen aus Flacheisen, welche von den Enden nach der Mitte zu von 2 x( 0.56 Meter X 0.015 Meter) Querschnitt bis zu 1 × ( 0.12 Meter x 0.03 Meter) abnehmen; die Höhe der Stehbleche der Gurtungen misst 0.7 Meter.

Fig. 195.

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a- b

Betreffs der 57.0 Meter weiten Oeffnun­gen ist zu bemerken, dass die Verticalen von 0.4 Meter Breite bis zu 0.3 Meter abnehmen und dass deren Höhe von 0.462 bis 0.484 Meter wächst, wobei die Stehbleche 0.01 Meter, respective 0.007 Meter Stärke besitzen.

Die von P. Quent in Amsterdam aus­geführten Widerlager und steinernen Pfeiler dieses Bauwerkes, sowie die Fundirung derselben wurden bereits pag. 211 und pag. 5 besprochen; die totale Ansicht des Bauwerkes befindet sich auf Tafel VI.

Das Eisenwerk für die grosse Oeffnung wurde von J. C. Har­kort auf Harkorten, jenes der übrigen Ueberbrückungen von Jacoby Haniel und Huysen in Sterkerade geliefert.

Das Mauerwerk wurde 1865 vollendet, das Eisenwerk über die Inundationsbrücken wurde in dem Zeitraume vom Juli bis