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Fig. 259.
Oberbau.
deutlichet. Diese Klammern sind circa 6 Millimeter stark, 22 Millimeter breit und 140 Millimeter hoch; sie haben unten einen Klammerhaken, welcher gleich dem Nagel b in die Langschwelle eingehauen wird. Die obere Hälfte der Klammer fixirt vermöge ihrer Federung die Schiene, welch letztere ausserdem durch den Nagel a gegen Seitenschwankungen geschützt, also gleichsam centrirt ist.
Die Klammern befinden sich auf der rechten und linken Seite der Schwelle nicht direct gegenüberstehend, sondern sind zur
Schonung der letzteren abwechselnd situirt.
Man kann nicht leugnen, dass diese Anordnung, über welche uns praktische Erfahrungen nicht bekannt sind, erhebliche Berücksichtigung verdient, denn die Schlotterung stark befahrener Deckschienen und die baldige Devastation des schon im Voraus geschwächten Schwellenkopfes durch die Nagelung sind Missstände, welche sich durch Kostspieligkeit der Unterhaltungen und Störungen kennzeichnen, die dringend eine Abänderung erheischen und durch Unterlagsplatten schwer erzielt werden.
23. Pflasterschienen von Ramsberger.
Dieser Patentinhaber schlägt eine Strassenpflasterung vermittelst gusseiserner sechseckiger Zellen vor, die zinkenförmig ineinander greifen und in der Zinkung noch weiters durch Bolzen verfestigt werden; dort, wohin die Geleise zu liegen kommen, haben die eisernen Pflastertheile eine rechtwinklige Gestalt und tragen die Zellenrippen die Fahrschienen theils durch Lagerung theils durch Bolzen. Es wird auf eine praktische, indess nur das Pflaster allein betreffende Erfahrung hingewiesen, indem in dem bekannten Etablissement von A. Ganz& Comp. in Ofen ein solches verwendet wurde; der Quadratmeter des Pflasters wiegt circa 175 Pfund, und hatte die ausgestellte Platte eine Darüberführung von rund 21 Millionen Centner erfahren.
Wenden wir uns wieder dem eigentlichen Locomotiv- EisenOberbaue zu, so haben wir weiters noch die folgenden hauptsäch