3. Maschinenbohrung.
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derart an einander gekettet, dass sie nur verfolgt werden können, wenn man den Gang der comprimirten Luft durch beide, vermöge der Canäle i und zusammenhängende Cylinder erläutert. Man Fig. 25.
A
k
91
h
m
C
b
a
nm
B
L
a- a,
kann diesen Gang der comprimirten Luft indess nicht verstehen, ohne zuvor zweier wichtiger Details zu gedenken. Dieselben bestehen in der Bohrung der rückwärtigen Stange des Schieberkolbens d und in der Kennzeichnung der Canäle, welche mit dieser Bohrung zusammenhängen. Figur 26 lässt diese Details in sible Fig. 26. Querschnittsform erkennen. Man sieht also, dass durch die Bohrung m in der Kolbenstange die comprimirte Luft in den Arbeitscylinder strömen kann, während sie durch die Bohrung n nach vollbrachter Arbeit aus diesem Raume wieder entweicht. Weil nun die Stange des Steuerkolbens d hin und her geschoben wird, so gelangen die Bohrungen m und n abwechselnd zur Geltung. Verfolgen wir nun den Weg, welchen die comprimirte Luft durch beide Cylinder macht.
G
a a
α
A- Bush
Beide vorerwähnten Figuren zeigen den Canal m offen. Die comprimirte, durch L eindringende Luft theilt sich also sofort in zwei Partien; die eine dringt durch das offene m in den Arbeitscylinder und wirkt auf die rückwärtige Fläche des Arbeits
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