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Eisenbahn-Unter- und Oberbau : (Gruppe 18, Section 2) ; Bericht : 1 / von Franz Rziha
Entstehung
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3. Maschinenbohrung.

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derart an einander gekettet, dass sie nur verfolgt werden können, wenn man den Gang der comprimirten Luft durch beide, vermöge der Canäle i und zusammenhängende Cylinder erläutert. Man Fig. 25.

A

k

91

h

m

C

b

a

nm

B

L

a- a,

kann diesen Gang der comprimirten Luft indess nicht verstehen, ohne zuvor zweier wichtiger Details zu gedenken. Dieselben bestehen in der Bohrung der rückwärtigen Stange des Schieber­kolbens d und in der Kennzeichnung der Canäle, welche mit dieser Bohrung zusammenhängen. Figur 26 lässt diese Details in sible Fig. 26. Querschnittsform erkennen. Man sieht also, dass durch die Bohrung m in der Kolbenstange die comprimirte Luft in den Arbeitscylinder strömen kann, während sie durch die Bohrung n nach vollbrachter Arbeit aus diesem Raume wieder entweicht. Weil nun die Stange des Steuerkolbens d hin und her ge­schoben wird, so gelangen die Bohrun­gen m und n abwechselnd zur Geltung. Verfolgen wir nun den Weg, welchen die comprimirte Luft durch beide Cylinder macht.

G

a a

α

A- Bush

Beide vorerwähnten Figuren zeigen den Canal m offen. Die comprimirte, durch L eindringende Luft theilt sich also sofort in zwei Partien; die eine dringt durch das offene m in den Arbeits­cylinder und wirkt auf die rückwärtige Fläche des Arbeits­

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